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XIX. Jazz Festival Bansko 2016 – das Programm

11 Juli, 2016 von ·

Jazz Festival Bansko

Das XIX. Internationale Jazzfestival in Bansko steht bevor.
Wie in den Jahren zuvor werden hochkarätige Musiker die Bewohner und Gäste von Bansko mit ihrer Musik erfreuen.
Wir möchten Ihnen heute das Programm des Festivals für dieses Jahr vorstellen.

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XIX. Internationale Jazzfestival in Bansko 2016
6 – 13 August

Programm

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Ana Moura im Dortmunder Konzerthaus

4 Juli, 2016 von ·

Die Tradition unseres Magazins, die Entwicklung ausgewählter Künstler zu verfolgen und darüber zu berichten, setzten wir am 25. Juni 2016 im Dortmunder Konzerthaus fort.

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Konzerthaus Dortmund, Foto: Daniel Sumesgutner

Der Arm des Bassisten André Moreira war geheilt und Fado-Star Ana Moura konnte mit ihrer Band das für Mai geplante Konzert nachholen.

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Ana Moura im Konzerthaus Dortmund, Fotos: desenze

Public Republic begleitet mit großem Interesse den Weg der Sängerin seit ihrem Auftritt in 2012 beim Klangart-Festival im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal und stellte sie unseren Lesern mit einem Interview vor:
Artist of the Week – Ana Moura.

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Ana Moura, Foto: Isabel Pinto

Das sehnsüchtig erwartete Konzert im Dortmunder Konzerthaus ließ keine Wünsche offen: Die tiefe und leicht rauchige, aber dennoch samtweiche Stimme und unglaubliche Bühnenpräsenz der portugiesischen Fadosängerin, die Klasse-Begleitung durch die fünf junge Musiker sowie eine multimediale Show auf der großen Leinwand ließen die Zuschauer mal romantisch in Träume und Melancholie versinken mal fröhlich mitsingen und mitklatschen.

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Mystische Rhythmen und magische Klänge

26 Mai, 2016 von ·

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Einladung

zum Konzert für Didgeridoo und Piano

Mystische Rhythmen und magische Klänge,
Improvisationen von Daniel Bark und Marvin Dillmann

Wann: 3. Juni 2016, 20 Uhr
Wo: Sommerloch, Bergstr. 50 (Treppe hoch), 42105 Wuppertal
Musiker:
Daniel Bark – Piano, Harmonium
Marvin Dillmann – Didgeridoo, Percussion


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Artist of the Week – Seven

23 Mai, 2016 von ·

Interview von Dessislava Berndt mit dem Schweizer R&B und Soul Sänger Seven

In der dritten Staffel der Musik-Sendung “Sing meinen Song – Das Tauschkonzert” bei VOX treten neben Gastgeber Xavier Naidoo weitere Stars der deutschen Musikszene wie Nena, Samy Deluxe, Alec Völkel und Sascha Vollmer von “The BossHoss“, Wolfgang Niedecken und Annett Louisan sowie als erster Schweizer – der R&B und Soul Sänger Seven auf.

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Xavier Naidoo und Seven, Foto: Archiv Seven

Ich traf Seven vor seinem Auftritt in Düsseldorf und hatte das Glück, nicht nur einen außergewöhnlichen Sänger, sondern auch einen sehr aufmerksamen und ernsthaften Menschen zu sprechen. Unser Interview über die Sendung, seine Auftritte, seine Wünsche und Ansichten über Arbeit, Familie und Leben lesen Sie hier.

Seven, Sie treten heute Abend bei der JazzRally in Düsseldorf auf. Wir wissen mittlerweile, dass Ihre Lieblingszahl sieben ist, dass Ihre Eltern Musiker sind, dass Sie seit 14 Jahren Musik machen und 10 Alben herausgebracht haben. Was weiß das deutsche Publikum noch nicht über den Künstler Seven?

Das deutsche Publikum kennt natürlich das, was beim Tauschkonzert gezeigt wurde. Ich bin sehr froh, dass diese Sendung die Zeit hatte, einen eigenen Abend zu ermöglichen. Beim zweiten Abend wurden Songs von mir gesungen und ich war dankbar, dass meine Kollegen einen breiten Blumenstrauß gewählt hatten, d.h. die Songs waren sehr unterschiedlich von „Lost“ interpretiert von Xavier und Samy bis zu „Wake up“ interpretiert von The Boss Hoss.

Das waren Songs aus 12 Jahren, nicht einfach aus einem Album. Meine Kollegen haben sich die Songs nicht nachdem, was sie vom Radio kannten, sondern von einem Katalog ausgesucht und sich dabei überlegt, was könnte zu einem passen. Ich bin sehr froh, dass sie dadurch einen schönen musikalischen Querschnitt aus meinem Schaffen gezeigt haben.

Die Zuschauer haben somit gesehen, warum ich Musik mache: Prince, Michael Jackson, Marvin Gaye, George Michael, Stevie Wonder und Herbie Hancock sind die Künstler, die mich zu Musik gebracht haben.

Das Neue ist, dass wir sehr viel live in Deutschland spielen werden. Wir haben hier in diesem Sommer 25 Festivals und die Menschen werden mich jetzt live erleben, den Ablauf eines Abends und auch meine Band kennenlernen.

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Seven, Foto: Privatarchiv

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Zwischen den Zeilen – zwischen den Sprachen

15 Mai, 2016 von ·

Ein Interview mit der Autorin Sonja Daieva-Schneider

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Sonja Daieva-Schneider

Frau Sonja Daieva-Schneider stellt am 3. Juni 2016, 19:30 Uhr in Galerie GEDOK in Hamburg (Koppel 66 / Lange Reihe 75) gemeinsam mit der Musik-Interpretin Daria-Karmina Iossifova ihr Buch „Die deutsche Sprache und ich“ vor.

Das Buch findet Anschluss an wichtige Themen aus den aktuellen Debatten rund um den Umgang mit anderen/fremden Kulturen und hat keine Scheu zu provozieren.

Wir nehmen die bevorstehende Veranstaltung zum Anlass, um mehr über die Autorin Sonja Daieva-Schneider und ihr aktuelles Buchprojekt zu erfahren.

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Frau Daieva-Schneider, nach “Bulgarisch lernen, Bulgarien verstehen” (Logos 2009) nehmen Sie in Ihrem aktuellen Buch die deutsche Sprache unter die Lupe (“Die deutsche Sprache und ich. Eine etwas andere Beziehungsgeschichte” (Logos 2014). Was ist in der Zeit dazwischen passiert? Woran haben Sie Anlass genommen?

In “Bulgarisch lernen, Bulgarien verstehen” habe ich mich mit meiner Muttersprache auseinandergesetzt. Ich wollte den deutschsprachigen Lesern erklären, wie Grammatik und Ausdrucksweise in der bulgarischen Sprache die bulgarische Mentalität widerspiegeln.

Im neuen Buch befasse ich mich mit der deutschen Sprache und ihren Tücken als Fremdsprache.

Als Bulgaristin und Germanistin war mir ein Anliegen, zu zeigen, dass das Deutsche nicht weniger Überraschungen für Fremdsprachenlerner bereithält als das Bulgarische.

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Artist of the Week – Dr. Emil Iliev

2 Mai, 2016 von ·

Interview von Dessislava Berndt mit Dr. Emil Iliev, Gründer und Organisator des Internationalen Jazz Festivals Bansko, Bulgarien
Übersetzung aus dem Bulgarischen: Dessislava Berndt

Jazz Festival Bansko

Das 19. Internationale Jazzfestival in Bansko steht bevor.
Wie in den Jahren zuvor werden hochkarätige Musiker die Bewohner und Gäste von Bansko mit ihrer Musik erfreuen.
Wir möchten Ihnen heute im Gespräch mit dem Gründer und Organisator des Festivals Dr. Emil Iliev die Neuigkeiten für dieses Jahr vorstellen.

http://www.banskojazzfest.com

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Dr. Iliev, bald findet das 19. Internationale Jazz Festival in Bansko statt und in 2017 wird man das 20. Jubiläum feiern. Wie fühlen Sie sich? Sind Sie mit der erfolgreichen Entwicklung des Festivals bis jetzt zufrieden?

Ich setze mir möglichst hohe Ziele, da ich in Zukunft noch viel mehr erreichen möchte. Aus diesem Grund kann ich das Erreichte nicht so richtig genießen.

Selbstverständlich bin ich aber zufrieden, dass ich es schaffe, seit mehr als 19 Jahren das Festival zu erhalten und weiterzuentwickeln. Das Programm wird mit jedem Jahr attraktiver, nicht nur für das bulgarische Publikum, sondern auch für die Gäste aus dem Ausland.

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Dr. Iliev (mitte) zusammen mit dem Boogie Woogie Pianisten Axel Zwingenberg (rechts) und dem Saxophonspieler Beni Golson (links), Foto: desenze
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Artist of the Week – Bente Leipoldt

25 April, 2016 von ·

Interview von Dessislava Berndt mit der Fotografin Bente Leipoldt

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Bente Leipoldt wurde am 04.01.1987 in Wuppertal geboren. Nach ihrer Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin am Berufskolleg Kothen in Wuppertal ist sie seit 2008 im familieneigenen Betrieb, der Firma Linz & Sohn im Barmer Bahnhof, für die komplette Presse zuständig. Von 2009 bis 2010 bzw. 2013 war sie als Interview-Fotografin für Sat1.de und Pro7.de und als Hochzeitsfotografin für Michael Mengel Fotografie tätig. Seit 2012 ist sie als freiberufliche Fotografin mit ihrer Firma B.L.ichtet unterwegs.

www.blichtet.de

Bente, unser letztes Interview war in 2011? Was ist seitdem passiert?

Seitdem ist wirklich einiges passiert. Ich habe viele wunderschöne Hochzeiten fotografieren und erleben dürfen und dadurch viele tolle Menschen kennengelernt.

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Foto: Bente Leipoldt

Für mich persönlich ist es nochmal etwas ganz Besonderes, wenn man mit dem Brautpaar befreundet ist. Es ehrt mich umso mehr, wenn sie sich dann für mich als Fotografin entscheiden.

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Fotos: Bente Leipoldt
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Haben wir eine andere Wahl als zu helfen?

25 März, 2016 von ·

Zum Thema “Flüchtlinge” möchte Public Republic stellvertretend die Gedanken und Erlebnisse der Autorin Nicki Pawlow weiter teilen.

Der folgende Artikel erschien am 03.03.2016 in der Berliner Tageszeitung “Der Tagesspiegel” (Bezirk Zehlendorf).

Unsere Autorin hatte Angst und fragte sich: Was haben wir uns aufgeladen mit den vielen Flüchtlingen? Ihr Essay erzählt, was sie erlebte, als sie beschloss, sich selbst ein Bild zu machen.
von Nicki Pawlow

“Male mal ne Ananas!” Ich sehe die Frau, die das von mir fordert, fragend an. „Wir brauchen das A für den Alphabetisierungskurs. A wie Ananas!“

Während ich, so gut es geht, eine Ananas auf ein Blatt Papier male, erfahre ich, dass sich nebenan spontan einige deutsche Frauen mit Flüchtlingsfrauen zusammengefunden haben, die nicht lesen und schreiben können. Kurz darauf höre ich aus dem Nebenzimmer „Aaa, Mmm, Ooo“. Die Frauen sprechen im Chor: „A – na – nas! Ma – ma, O – ma!“

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Foto: Nicki Pawlow

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Hochkarätige Gospel Stars kommen nach Wuppertal

20 März, 2016 von ·

Hochkarätige Gospel Stars kommen im Rahmen von „Barmer Kultursommer 2016“ nach Wuppertal und treten am 20. Mai 2016 im Kulturzentrum Immanuelskirche in Barmen auf.

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Seth Pinnock (UK) und Dr. Alexis Maston (USA) wurden vom Verein Pro Charity und Musik e.V nach Deutschland eingeladen. Beide Gospel Stars sind sozial engagiert und wollen mit ihrem Auftritt den gemeinnützigen Verein bei seinen Hilfsprojekten unterstützen.

Seth Pinnocks einzigartige Gesangsbegabung wurde bereits im Alter von sieben Jahren entdeckt. Als Jugendlicher war er Mitglied des bekannten Chors “Designed Destiny”, der eine Vielzahl von TV-Auftritten bei GMTV und BBC hatte.

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Neue Arbeitswelt

14 März, 2016 von ·

Heute aus Düsseldorf

In unserer Serie „Heute aus …“ berichten wir regelmäßig über das Leben, das Engagement und die Bürgerinitiativen in verschiedenen Städten.

Heute geht es um das Thema „neue Arbeitskultur“, bei der Prinzipien wie „Coworking“, „Gemeinwohl“ und „Nachhaltigkeit“ eine große Rolle spielen. Ein Vorreiter beim Vorantreiben dieser Themen in Düsseldorf ist der Coworking Space GarageBilk, der in wenigen Monaten einen neuen Standort beziehen wird. Aus diesem Anlass möchten wir hier die Entwicklungspläne für den neuen FACTORY CAMPUS vorstellen.

Der Coworking Space GarageBilk ist bekannt für seine Pionierarbeit in Düsseldorf zu den Themen Neue Arbeitskultur, FabLab, Nachhaltigkeit, Gründung und innovative Veranstaltungsformate wie z.B. die FuckUpNight. Anerkennung dafür wurde auch seitens europäischer Institutionen bezeugt, in dem ein innovatives Sustainable Startup Program aktuell gefördert wird.

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https://garagebilk.de/eu-projekt/

Seit 2010 bringt der erste Coworking Space Düsseldorfs die unterschiedlichsten Akteure in seinen nicht mal 1.000 qm großen Teil eines nostalgischen Garagenhofes aus den 50iger Jahren in Bilk zusammen und vernetzt Mittelständler, Startups, Gründer, Corporates, Freelancer, Maker, Hacker, Entrepreneure und Innovatoren mit Hilfe von Veranstaltungen, Workshops, Open Innovation events und BarCamps.

Die GarageBilk selbst ist ein kreatives Startup und ist deshalb gewohnt, agil und hochflexibel in der hochdynamischen Arbeitswelt zu arbeiten. Das Düsseldorfer Startup hat bewiesen was aus einer Garage alles entstehen kann.

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Fotos: GarageBilk

Um die Entwicklung Düsseldorfs als Startup-Metropole voranzutreiben, macht GarageBilk den nächsten Schritt und schafft ein kollaborierendes und hochgradig vernetztes Ökosystem auf großem Raum.

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Die 180m lange Produktionshalle auf dem neuen Campus, Foto: Denise Yahrling, www.deniseyahrling.com

FACTORY CAMPUS heißt dann der neue Campus der GarageBilk, der bald das 34.000 qm große Areal der ehemaligen Metso Recycling-Maschinenfabrik in der Erkratherstraße 401 in Düsseldorf beziehen wird. Ein 3.000 qm großes Verwaltungsgebäude und mehrere Produktionshallen bieten ausreichend Platz für die neue Arbeitswelt.
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Artist of the Week – Jarle Bernhoft

7 März, 2016 von ·

Interview von Dessislava Berndt mit dem norwegischen Musiker Jarle Bernhoft
Übersetzung aus dem Englischen: Dessislava Berndt

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Bernhoft Deutschland Tour 2016
Montag, 25. April Berlin PBHFCLUB
Dienstag 26. April Hamburg Mojo Club
Mittwoch, 27. April Köln Live Music Hall

Stehende Ovationen für einen außergewöhnlichen Musiker. Das passierte am 31.10.15 während des New Fall Festivals im Robert Schumann Saal in Düsseldorf. Bernhoft, fantastischer Sänger, Gitarrist und Entertainer aus Norwegen trat mit seiner Band dort auf.

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Bernhoft, Foto: Fred Jonny

Entdeckt hatte ich Bernhoft 2011 beim Traumzeit Festival in Duisburg. Unseren Lesern wurde er zuvor hier vorgestellt:

Artist of the Week 2012

Bernhoft – Solidarity breaks

Da er seit drei Jahren in den USA lebt und auf Tour geht, konnte Bernhoft nicht so oft in Europa sein. Als ich hörte, dass er wieder in Nordrhein-Westfalen ist, traf ich den Grammy-nominierten Künstler vor dem Auftritt in Düsseldorf und stellte ihm die nachfolgenden Fragen.
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Artist of the Week – Fabien Prioville

29 Februar, 2016 von ·

Interview von Dessislava Berndt mit dem französischen Choreograph und Tänzer Fabien Prioville
Übersetzung aus dem Englischen: Dessislava Berndt

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Wenn man in Wuppertal lebt und ein Fan der Arbeit von Pina Bausch ist, verfolgt man alles was mit der Companie oder mit der Arbeit ehemaliger Tänzer zu tun hat. Insbesondere nach dem Tod von Pina Bausch ist es sehr spannend zu beobachten, wie sich das Tanztheater in Wuppertal weiter entwickelt.
Fabien Prioville ist mehr als ein ehemaliger Tänzer des Pina Bauschs Tanztheaters wo er sieben Jahre lang Mitglied war.

Er lernte am Centre National de Danse Contemporaine (CNDC) in Angers, arbeitete später mit Édouard Lock und seinem Ensemble „La La La Human Steps“ in Kanada sowie mit Philippe Blanchard in Stockholm. 1999 wurde er Mitglied des Pina Bausch Tanztheaters Wuppertal.

Seit 2006 ist er freier Choreograph und Tänzer und arbeitete u.a. zusammen mit Josef Nadj und Davis Freeman. Auftragsarbeiten gab es sowohl an der New York Juilliard School als auch in Japan und Australien.

2010 gründete er die „Fabien Prioville Dance Company“. Dabei entstanden sechs Produktionen. Sein erstes Solo-Projekt “Jailbreak Mind” wurde in Koproduktion mit dem Tanzhaus NRW und Trafó Budapest realisiert.
“Experiment on chatting bodies” war mein erster Kontakt mit der Arbeit von Fabien.

Ich war fasziniert von der frischen und ungewöhnlichen Performance von Pascal Merighi und Fabien Prioville vor unseren Augen, auf einer Bühne in Deutschland, aber auch von den über eine Skype-Live-Schaltung mit uns verbundenen Tänzern.

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