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“A fusion of signs and sounds”

19 Mai, 2011 von · Keine Kommentare

20.05 – 09.07.2011
“A fusion of signs and sounds” – Malerei von Antonia Duende

In der Werkstattgalerie – Tegel
Schloßstr. 9, 13507 Berlin (U6 – Bhf Alt Tegel)

20.05. – 19:00 Eröffnung der Ausstellung
Musikalische Introduktion – Nikolai Ivanov, Gitarre

21:00 - Nikolai Ivanov, Solo-Konzert – Gitarre

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Nikolai Ivanov ist Komponist, multi -Instrumentalist, Musiker, der eine Brücke zwischen Osten und Westen schlägt. Musikalisch bewegt er sich zwischen Ethnojazz, Avantgarde, Improvisation- und Filmmusik, elektronische Musik und New Age. Sein Anliegen ist es eine Musik zu schaffen, die durch eine besondere mystische Vibrierung einen Weg zu unseren tiefsten inneren Welten ermöglicht.

Er gründete 1991 die erste bulgarische ethno – ambient Gruppe OM, mit der Idee einer „cross culture” synthetischen Musik, aus Elementen von Ethno, Jazz, New Age, Ambient, Sacralmusic und Minimalismus.

Bis jetzt hat er die Musik für 35 Filme, Theater- und Balettspektakels komponiert und über 20 CD,s realisiert. Er hatte Konzerte (Solo- und mit der Gruppe OM) in fast allen europäischen Ländern, im Fernen Osten, Afrika und China.

Im Mai 2001 ist Nikolai Ivanov auf Tour mit Solo-Konzerten (Gitarre und Saiteninstrumente) in Rumänien, Tschechien, Österreich, Polen, Deutschland und im Rahmen vom „10 Accoustic guitar Fest“ in Ungarn. /http://www.myspace.com/nikolaiivanovom/

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Nikolai Ivanov

Die Malerin Antonia Duende untersucht das Thema Schriftzeichen seit ihrer ersten Einzelausstellung – „Slovo“ (das Wort) im Interkulturellen Frauenzentrum S.U.S.I in Berlin 1995, bei der Sie sich mit dem ersten slavischen Alphabet – der „Glagoliza“ auseinandersetzt.

Seit dem Jahr 2005 entsteht ein Bilderzyklus in Mischtechnik auf Chinapapier unter dem Titel „Glagolitische Spuren“ – auf der Basis von Frottagen, abgerieben von der sog. Tafel von Baska (um 1100) mit Texten in glagolitischer Schrift auf kroatisch.

In diesem Bilderzyklus setzt die Künstlerin durch mehrschichtige Bearbeitung der Bilderfläche die Glagolitischen Schriftzeichen im Dialog mit anderen Kodierungssysthemen, wie Notenpartituren, Textzitate in kyrillischer und andere Schriften. Dadurch bettet sie mit ihrem künstlerischen Vokabular die Glagoliza in einem internationalen Kontext ein.

Seit 2009 erweitert sich das Repertoire der Künstlerin, indem Sie in ihren Frottagen Spuren von Architekturdenkmälern und gemeißelten Schriftzeichen auch anderer Kulturen festhält, wie z.B. von den Edikten des Ashoka, 3 JH v.Chr. (Nationalmuseum New Delhi), von den prähistorischen Tempeln auf Malta u.a.

Das Ausstellugsprojekt „A fusion of sings and sounds“ ist eine Fortsetzung der langjährigen Zusammenarbeit der Künstlerin Antonia Duende mit dem Musiker Nikolai Ivanov OM. (Biennale der Visuellen Künste in Varna, Bulg. 2008; Bulgarisches Parlament 2009 ).

Der Dialog wird nicht nur durch Einflechten von Notenpartituren in der Malerei visualisiert, sondern auch durch den live-Auftritt des Musikers bei der Vernissage erlebbar.

Antonia Duende hat bis jetzt ihre Werke in Deutschland, Frankreich, Ungarn, Kroatien, Bulgarien und Peru ausgestellt.

Kategorien: Art Café · Frontpage

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