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Unser Projekt

Blume
Foto: Erwin Arno

Der “offizielle” Startschuss für unser Projekt Public Republic auf Deutsch ist gefallen!

Endlich können wir unsere deutschen Freunde auch in ihrer Landessprache begrüßen:

Herzlich Willkommen auf unsere Website!

Public Republic nahm seinen Anfang vor ca. einem Jahr auf Bulgarisch (unter Public-Republic.com). In dieser kurzen Zeit hat sich das Projekt rasend schnell entwickelt und enorme Popularität erlangt.

Public Republic ist ein offenes Projekt und als Teil des so genannten Citizen Journalismus bietet es den Online Besuchern die Möglichkeit, Themen, Beiträge und Diskussionen auf der Website aktiv mit zu gestalten.

Public Republic ist daher mit einem Kunstwerk vergleichbar, welches im Entstehen ist — und jeder kann mit seinem persönlichen Pinselstrich, Farbgebung und Nuance dazu beitragen, dass eine lebendige, farbenfrohe, vitale und überraschende Kommunikation entsteht.

Public Republic ist eine Herausforderung, die eigene Meinung mitzuteilen, den persönlichen Standpunkt zu vertreten, sich über spannende und interessante Themen und Ereignisse, auszutauschen und dabei über geografische Entfernungen hinweg in Kontakt mit Gleichgesinnten zu treten oder zu bleiben sowie neue Kontakte entstehen zu lassen.

Public Republic ist ein Abenteuer — lasst uns aufbrechen!

„Public Republic“ ist ein führendes bulgarisches und interkulturelles Online-Magazin für Literatur, Künste und Kultur, das auf Bulgarisch (www.public-republic.com), Deutsch (www.public-republic.de) und Englisch (www.public-republic.net) erscheint. „Public Republic“ ist 2009 für den renommierten Literatur- und Kulturpreis des Bulgarischen Kulturministeriums „Christo G. Danov“ nominiert worden.

Stimmen der Anderen

Prof. Milena Kirova (Literaturkritikerin)

Die Mulimediazeitschrift „Public Republic“ ist eine Erscheinung, die den Kulturraum Bulgariens am Anfang des XXI. Jahrhundert bereichert. Das Magazin ist ein Durchbruch zu neuen Gattungsformen im Bereich der Journalistik und verführt ihre gegenwärtigen und künftigen Leser mit der ihnen bisher unbekannten Möglichkeit, nicht nur passive Wahrnehmer, sondern auch aktive Teilnehmer am Medienverfahren zu sein.

Und noch mehr: Zum ersten Mal wird die bulgarische Kultur so aktiv „von außen“, also außerhalb der traditionellen geopolitischen Grenzen des Heimischen, gestaltet und dabei nicht als Export von „volksspezifischen Elementen“, sondern als ein fortwährender und systematischer Dialog, innerhalb dessen die alten Grenzen ihren Sinn angeblich verlieren.

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Boyko Lambovski (Dichter und Journalist)

Die Zeitschrift „Public Republic“ ist scheinbar eine Tat des Enthusiasmus und der Nostalgie. Eigentlich ist sie aber eine Tat des Professionalismus und des guten Willens. In der Person von Natalia Nikolaeva hat die Ausgabe ihren unerschöpflichen Motor gefunden, der sie dynamisch in kultureller Hinsicht und gut balanciert bezüglich des Geschmacks und der rein kommunikativen Energie macht.
Ich meine, dass sie äußerst gesund für die bulgarische Sprache, für die Emigrantendiaspora und für das Land selbst ist. Die Ausgabe ist objektiv eine neue Sphäre, in der sich einige der besten Eigenschaften des nationalen Geistes offenbaren. Von diesem Gesichtspunkt betrachtet, ist nicht die Zeitschrift uns dienlich, sondern wir sollten für die Möglichkeit dankbar sein, an der Zeitschrift mitwirken zu können.

Kalinka
Foto: Natascha2008

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Corinna Ketterling, Designerin, C6?! Berlin

Public Republic fällt aus dem Rahmen der schnelllebigen Internet-Welt mit einem ganz besonderen Gespür für Qualität und Schönheit, aber auch für Stimmungen, transportiert durch wundervolle und bewegende Fotos, Gedichte und Geschichten.

In einer Zeit der Globalisierung, einer immer kleiner und schneller werdenden Welt, in der sich viele Menschen trotzdem in zunehmendem Maße einsam fühlen, bietet dieses Zusammentreffen der Kulturen Raum für Gemeinsamkeiten und lädt zum Verweilen und genießen ein.

Public Republic ist eine Institution, die uns mit der Möglichkeit der Interaktion Gelegenheit gibt, uns auszutauschen und uns dort zu begegnen, wo wir unsere Gemeinsamkeiten haben. In der Liebe zu allem Filigranen, in dem, was in unserem Alltag so oft verloren geht. Von Kunst und Design über Küche und Reisen zwischen Kulturen bis hin zum Eintauchen in Geschichten bietet Public Republic einen virtuellen Mix aus Dingen, die unser Leben bereichern und uns bewegen.

Wie immer bei besonderen Projekten strahlen die Persönlichkeiten, der Menschen, die dahinter stehen, durch ihr Werk hindurch. An dieser Stelle gebührt Dank und Kompliment Natalia Nikolaeva, die mit ihrer Energie und Positivität einen so wertvollen Beitrag als Vermittlerin der Kulturen leistet.

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Marion Koleva (Journalistin)

„Humanitär verführte“ Autoren und Leser aus allen Kontinenten, auf Bulgarisch kommunizierend, nehmen am Projekt www.public-republic.com nicht nur mit Texten in unterschiedlichen Gattungen und Stilarten, sondern auch mit operativen Kommentaren teil. Die Kombination aus individuellen Literaturschriften und originellen Qualitätsfotos, der Ästhetismus, die Kommunikationskultur und die Mannigfaltigkeit der geteilten Ästhetiken gehören zu dem Besten, auf das ich, nicht nur in den bulgarischen Literaturwebsites, gestoßen bin.

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Kerana Angelova (Dichterin und Schriftstellerin)

Auf der Website Public Republic ist die Polyfonie harmonisch, beeindruckend durch die Auftrittskultur, durch den Professionalismus derjenigen, die ihre Stimme in die Vielstimmigkeit einfügen – damit diese Stimme sich, vor dem allgemeinen Hintergrund, mit ihrer Einzigartigkeit hervorhebt.

Zagadkite na knigata
Foto: organgeacid
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Julia Yordanova (Doktor der bulgarischen Literatur und Kunstwissenschaftlerin)

Es erschien ein neuer Spieler im bulgarischsprachigen virtuellen Raum: die Website für Kunst, Publizistik und Mode „Public Republic“.

„Public Republic“ ist keine virtuelle Bibliothek, keine Chinesische Mauer aus elektronischen Büchern, kein Multimediaduplikat der Papierzeitschrift im Internet, kein separierter Raum für beliebige Foren im Netz. Diese Website ist ein lebendiger Platz, ein Feld für kreative Treffen und intellektuelle Unterhaltung, eine Ecke für leise Gespräche oder geteilte Intimität. Ein Platz, an dem das ausgewogene Wort herrscht. Eine offene Heimat, in der wir uns selbst wiedergeben können. Es hängt von unserem Wunsch ab …

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Rossitza Yotkovska (Dichterin und Übersetzerin)

Public Republic ist ein lebendiger Organismus, der auf allen Ebenen pulsiert – ohne die belebende Kommunikation zwischen dem Alltäglichen und dem Elitären, zwischen der unmittelbaren Emotion und der weisen Distanz, dem Persönlichen und dem Allgemeinmenschlichen zu verlieren.

Cvete
Foto: JPhilipson

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Vera Baleva (Dichterin)

Ich nenne „Public Republic“ den „Salon von Natalie”.
In diesem Salon „Public Republic“ ist es festlich, soweit es notwendig ist. Und ein bisschen mehr: „Public Republic“ lenkt den Blick auf Autoren, gute Wörter, Farben und Nuancen sowie auf Antworten, die Fragen stellen.
Die Anziehungskraft von „Public Republic“ besteht darin, dass sie die möglichst beste Zeit nutzt – die Gegenwart; dass sie HIER UND JETZT geschieht.

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Katerina Stoykova (Dichterin und Übersetzerin)

Eine bewegende und interessante Zeitschrift, auch eine polychrome und wohlwollende Gemeinschaft, die von der Wärme und Offenheit der Redaktion, der Mitarbeiter und den anderen Lesern angezogen wird. Diese Gesellschaft gewinnt schnell eine natürliche Verbundenheit und Loyalität gegenüber der Website, durch das Gefühl der gemeinsamen Zusammenarbeit bei der Errichtung von etwas, das für alle da ist.

Pogled
Foto: Kalandrakas

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Das Projekt Public Republic

Public Republic ist ein Ort des freien Austausches und Ausdrucks von Künstlern verschiedenster Richtungen, von Ästheten, für die das Wort Verlockung bedeutet, und von bloßen Lesern – ein gemütliches virtuelles Café, in welches verschiedene Menschen, Ideen, Ansichten einkehren, während Gespräche frei und ohne Regie in einer freundschaftlichen und toleranten Atmosphäre verlaufen.

Public Republic bietet eine moderne kulturelle Plattform, die der Literatur, Musik, Fotografie und den schönen Künsten zugewandt ist, wobei sie gleichzeitig ihr sensibles Gespür für die gegenwärtigen Geschehnisse des Lebens bewahrt.

Public Republic ist eine Improvisationsbühne, auf der die Rollen der Künstler und des Publikums ständig alternieren. Die Themen, Akzente und Richtungen des Austausches entsprechen einer inneren Wahl und Vorliebe – so bunt und mannigfaltig wie es das Auditorium ist, das die Weiten des Internets bevölkert.

Die Ausgabe experimentiert mit dem Format des sogenannten „Bürgerjournalismus“, der den Rahmen der klassischen, einseitigen Kommunikation zwischen Medien und Konsumenten durchbricht. Die Zeitschrift stellt eine beachtenswerte Alternative zum konventionellen Journalismus dar. In ihr existieren die ästhetische Medienstrategie und die typische Onlinereflexion, in der sich die Dinge einzig HIER UND JETZT abspielen, harmonisch nebeneinander.

Die Information wird vermischt und expressiv übermittelt. Wort, Vision und Klang erschaffen in harmonischer Einheit die Ganzheit der künstlerischen Botschaft.

Bulgarien und das Bulgarische fließen unmerklich in die Andersartigkeit der fremden Bilder und Worte über. Ursprünglich als Mittel des kulturellen Austausches zwischen Bulgarien und anderen Künstlern und interessierten Lesern auf der ganzen Welt gedacht, hat sich die Zeitschrift in weniger als den drei Jahren ihrer Existenz zu einem dreisprachigen Format entwickelt.

Enthusiastische bulgarisch-, deutsch- und englischsprachige Künstler und Leser verwischen die Grenzen kultureller Unterschiede, um einen eigenen Mikrokosmos zu erschaffen, vereint von der ansteckenden Naturgewalt, die sich Public Republic nennt.

Auf diese Weise verwandelt sich Public Republic in eine andere Art der Kommunikation, die weder von der Zeit noch von der Entfernung abhängig ist.

Die Vielstimmigkeit und der Dialogcharakter der Internetseite verwandeln die Autorschaft in ein freies Territorium für jeden, der eine Meinung und Position vertritt. Die individuellen Interpretationen, die sich durch die freien und ungeleiteten Kommentare äußern, gestalten die Seite zu einem lebendigen Abbild der Gesellschaft, die sie erschafft.

Die Kommentare zu den Artikeln werden zu Diskussionen und bereichern die Lektüre. Durch sie verkleinert sich die Distanz zwischen Autor und Empfänger, der Dialog findet in Echtzeit statt, die Texte werden ergänzt, neue Aspekte tauchen auf, der Leser wird zum Koautor.

Public Republic ist ein lebendiger Organismus mit einem dynamischen Leben. Die Türen stehen individuellen Geschmäckern und Wünschen immer offen, die vielfältigen ästhetischen Ideale tolerieren einander, ohne elitäres Einmischen; die Verschiedenheit wird respektiert.

Der Inhalt ist kaleidoskopisch, die Rubriken entstehen oft in Bewegung, ad hoc.

In Public Republic finden sich individuelle Werke der Musik, Kultur und Kunst zusammen. Populär sind die Reihen „Moderne Zeiten“, „Art Café“, „Szene“, „Graffiti“, „Humor“, „Lifestyle“, „Visual Arts“ sowie die Reportagen „Um die Welt“. Mithilfe der vielen künstlerischen Portraits und Interviews bringt die Internetseite ihren Lesern bulgarische Künstler in der Heimat und im Ausland näher, zu denen Persönlichkeiten wie Nikola Manev, Filip Trifonov, Elin Rachnev, Nikolay Gunderov, Bozhana Apostolova, Milena Kirova, Boyko Lambovski, Ivaylo Dimanov, Alexander Andreev, Georgi Grozdev, Roza Boyanova, Kerana Angelova, Vera Baleva, Bina Kals, Maria Statulova und andere zählen.

Slynchogledi
Foto: bitzcelt

Die Zukunft ist bereits hier

Das Bestreben der Zeitschrift, ihren multimedialen Charakter weiterzuentwickeln und zu bereichern sowie das Spektrum der Projekte, an denen sie arbeitet, zu erweitern, ist bereits eine Tatsache.

Die Ambition, die Gemeinschaft der Menschen auszuweiten, die an künstlerischem und journalistischem Ausdruck interessiert sind, bleibt bestehen.

Die Bemühungen, einzigartige Talente zu entdecken, indem man ihnen nicht nur in bulgarischsprachigen Onlinemedien, sondern auch in internationaler Hinsicht eine Plattform bietet, werden fortgesetzt.

Das Bestreben, dass die deutsch- und englischsprachigen Ausgaben des Projekts – www.public-republic.de und www.public-republic.net – ihr künstlerisches Potenzial steigern, indem sie neue Autoren und Leser anziehen, bleibt bestehen.

Ideqta
Снимка: woodleywonderworks

Die Bewertung

Public Republic ist schnell gewachsen, hat seinen Namen in der Öffentlichkeit durchgesetzt und zählt zu den Werten der modernen kulturellen Wirklichkeit:

Public Republic freut sich über mehr als 4.000 Besucher täglich.

Public Republic hat die angesehene Nominierung für den Preis „Christo G. Danov“ des Jahres 2009 vom Kultusministerium der Gemeinde Plovdiv in der Kategorie „Elektronische Publikation und neue Technologien“ erhalten.

Die Zeitschrift Public Republic organisiert erfolgreich Wettbewerbe im Bereich Literatur und Fotografie für junge Talente und etablierte Künstler, weshalb sie ein geschätzter Faktor innerhalb der kulturellen Beurteilung und Förderung ist.