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Artist of the Week – Nicki Pawlow

16 Mai, 2011 von · 6 Kommentare

Interview von Dessislava Berndt mit der Autorin Nicki Pawlow

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Nicki Pawlow, Foto: MGNotbohm

Sie waren Pressesprecherin in der Politik, Zeitungsreporterin, Referentin in der politischen Erwachsenenbildung, Geschäftsführerin einer Film- und Fernsehproduktion, Redakteurin, Moderatorin und seit 2000 sind Sie freie Autorin. Warum haben Sie sich letztendlich für das Schreiben entschieden?

Ich habe schon immer geschrieben. Auch in all den Berufen, die ich früher ausgeübt habe. Mir fiel Schreiben immer wesentlich leichter als Rechnen. Ich kann mit Buchstaben viel besser umgehen, als mit Zahlen. Schon als Kind schrieb ich hinreißende Schulaufsätze, fehlerlose Diktate und kleine Geschichten nur für mich. Mit Mathematik hingegen musste ich mich immer sehr abmühen.

Als ich älter wurde, glaubte ich, mein Glück im Journalismus finden zu können. Ich arbeitete als Reporterin bei einer Boulevardzeitung, später beim Fernsehen. Ich lernte, komplexe Sachverhalte in kurze Sätze zu packen. Doch ich merkte, dass es mich viel mehr drängte, komplexe Sachverhalte in umfangreichen Texten auszudrücken. Und ich wollte nicht mehr länger über andere Leute und Sachen schreiben und berichten, sondern meine eigenen Geschichten erzählen. So begann ich neben der Arbeit, Anfang der 90er Jahre, mit dem Schreiben erzählender Prosa. Und seit 2000 mache ich das hauptberuflich.

Über was oder wen schreiben Sie am liebsten?

Über das pralle Leben mit all seinen Facetten. Über Menschen, die keine Helden sind, sondern Leute wie du und ich. Über deren Alltag. Über die „große“ Geschichte, die sich in den kleinen Geschichten des Alltäglichen ausdrückt. Frei nach dem Motto des großen Komikers Karl Valentin: „Jedes Ding hat drei Seiten – eine positive, eine negative und eine komische.“

Und natürlich greife ich dabei auch auf Autobiografisches zurück. Jede und jeder der schreibt, schreibt auch immer über sich selbst. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Das Selbsterlebte mischt sich natürlich im Laufe der Arbeit an einem Roman mit Inhalten die erdacht, gehört, aufgeschnappt, recherchiert werden. Es entsteht dann eine ganz eigene „wilde“ Mischung. Vermutlich funktioniert so Literatur.

Seit 2006 veranstalten Sie den Künstlersalon SÜ36, bei dem Schriftsteller und Schauspieler ihre Werke und Aufführungen öffentlich vorstellen können. Wie kam es dazu?

Im Mai 2006 kam mir die Idee, für eine befreundete Kollegin eine Lesung in unserem Wohnzimmer zu organisieren. Sie brachte gerade ein neues Buch heraus, ich wollte sie unterstützen. Ich lud 45 Nachbarn und Freunde ein. Es wurde ein toller Abend, mit Lesung, Gespräch, Buffet und ungewöhnlich vielen verkauften Büchern. Anschließend sagte ich zu meinem Mann: Wieso machen wir das eigentlich nicht öfter?

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Lesung im Künstlersalon SÜ36, Foto: MGNotbohm

Und so kam es dann. Der Künstlersalon SÜ36 war geboren. Inzwischen haben wir seinen 5. Geburtstag gefeiert. Der Salon ist eine Art Geheimtipp geworden. Künstler aus dem ganzen Land möchten auf meinem Wohnzimmerteppich auftreten und weil unser Raum begrenzt ist, kann ich gar nicht mehr alle Zuhörer einladen, die gern kommen würden.

Der Charme des SÜ36 liegt vor allem darin, dass es eine rein private Veranstaltung ist. Anstatt Eintritt zu zahlen, bringt jeder Gast etwas Selbstgemachtes für das Buffet mit. Und auch das Buffet ist inzwischen legendär, sage ich Ihnen! Das Publikum besteht zur einen Hälfte aus Stammgästen, zur anderen Hälfte aus Neuzugängen. Die Nachbarn sind froh und dankbar, dass in ihrer kleinen Straße Kultur geboten wird. Wir wohnen ja hier am Rande der großen Stadt und die kulturellen Zentren Berlins liegen nicht eben vor der Tür.

Wer kann mitmachen?

Ich lade gern befreundete Künstlerinnen und Künstler ein, um Ihnen ein Forum zu bieten. In unserem Wohnzimmersalon herrscht eine besonders innige und herzliche Atmosphäre. Alle, die bisher im SÜ36 aufgetreten sind, haben danach gesagt, dieser Abend sei für sie großartig gewesen. Obwohl das Publikum dem Künstler sozusagen „auf dem Schoss“ sitzt.

Das Schöne dabei ist, dass der SÜ36 offen ist für alle Kunstrichtungen. Zwar biete ich schwerpunktmäßig literarische Lesungen an, habe aber auch Theaterstücke, Musical-Aufführungen, Singabende im Programm. Ganz wie es gefällt. Nun besucht uns bald ein Comedian und für 2012 ist mal eine Lesung mit bekannten Synchronsprechern geplant.

In 2007 erschien Ihr Debütroman „Die Frau in der Streichholzschachtel“, das u.a. von der umstrittenen Treuhand und der DDR handelt. Warum haben Sie dieses Thema gewählt?

Mein Buch ist ein Wenderoman, der vieles in sich vereint: Eine verzweifelte Ost-West-Liebesgeschichte, die Arbeit der umstrittenen Treuhandgesellschaft und die DDR-Vergangenheit.

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Die Liebesgeschichte war zuerst da. Es geht um Franziska Kling, die aus der DDR stammt, in der Treuhand-Pressestelle arbeitet und mit der Familie geflüchtet ist. Aus ihrer Kindheit kennt sie aus dem Westfernsehen den berühmten Journalisten Wolfgang Kiefer, den sie als Pressefrau bald in Wirklichkeit kennen lernt. Damit beginnt eine verrückte Liebesgeschichte zwischen der jungen Frau und dem viel älteren Mann, der infolge der Wende seine Bedeutung verliert, weil quasi über Nacht Sendungen wie z.B. „Kennzeichen D“ nicht mehr die Funktion hatten wie zuvor. Vor allen Dingen für die in der alten DDR eingesperrten Menschen, die sich ja über das Westfernsehen informierten.

Hinzukommt, dass ich immens viel über die Treuhand recherchiert habe. Ich las alles was mir in die Finger kam, sprach mit unzähligen ehemaligen Treuhandmitarbeitern aller Ränge. Mich interessierte alles, die großen Zusammenhänge wie die kleinen, die dem was erzählt werden wollte, erst die Würze gaben. Ich wollte wissen, wie es war in dieser Chaos-Behörde in Ost-Berlin zu arbeiten, in der man nach 47 Anwählversuchen noch immer nicht Außenstellen in Erfurt oder Magdeburg erreichte; wie es sich anfühlte, an seinem ersten Tag durch die Gänge zu irren, um sich irgendwo eine Tisch und einen Stuhl zu organisieren; wie es war, Besprechungen wegen Platzmangels auf Heizkörpern sitzend abzuhalten, oder einfach auch, wie es auf den Gängen roch. Das fand ich spannend.

Außerdem wollte ich meinen eigenen Blick auf die Treuhand entwickeln. Das heißt, ich wollte weder schönfärben, noch verteufeln. Bei meinen Recherchen stieß ich natürlich auch auf Skandale und Machenschaften, die zu Recht journalistisch und auch in Sachbüchern enthüllt wurden: Tausende Arbeitsplätze vernichtet, sanierungsfähige Ostfirmen platt gemacht und viele Ganoven, die sich an diesem Unglück bereicherten und sich die Taschen voll stopften. Doch das allein war es nicht, das mich fesselte.

Daneben gab es nämlich auch die, die in ihre Arbeit in der Treuhand ihr Herzblut rein gaben, die bis zum Umfallen ackerten, um Bewahrenswertes in der alten DDR zu retten, um zu helfen und Gutes zu tun.
Dies alles floss in meinen Roman mit ein. „Die Frau in der Streichholzschachtel“ ist der erste und bis heute einzige Roman, in dem der Treuhand-Alltag abgebildet wird. Die chaotische, ungemein spannende Pionierzeit, die Mitarbeiter mit ihren Nöten, Ängsten und Freuden. Und die schönsten Komplimente, die mir auf Lesungen immer wieder gemacht werden, sind Fragen, die so anfangen: „Sie haben ja in der Treuhand gearbeitet…“ Habe ich nicht. Ich habe das alles „nur“ exzessiv und haarklein recherchiert.

Neben der Liebe und der Treuhand gibt es dann noch die Rückblenden in die DDR-Vergangenheit, in der Franziska ihre Kindheit verlebte. Im Laufe ihrer Amour fou zu dem West-Journalisten beginnt sie, sich mehr und mehr mit ihrer eigenen Geschichte auseinanderzusetzen.

So gesehen – Ost-West-Liebe, Treuhand, DDR-Vergangenheit – ist „Die Frau in der Streichholzschachtel” eine Geschichtsaufbereitung der jüngeren Geschichte. Und das ist mir auch wichtig. Denn, wer kann sich heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall, noch an die Wendezeit erinnern? Ich möchte diese Erinnerungen bewahren, damit sie nicht verloren gehen.

Wen möchten Sie damit ansprechen?

Alle Menschen, die gerne lesen. Wirklich alle. Ich schreibe nicht nur für Frauen, oder Männer. Nicht nur für Ältere, oder Jüngere. Auch nicht nur für Menschen im Osten, oder im Westen.

Aber natürlich ist es so, dass Leser und Leserinnen die Bücher lieben, in denen sie sich auch wieder erkennen: Ich habe viele Rückmeldungen von Menschen erhalten, die mir mitteilten, dass sie auch schon einmal eine solch obsessive Liebe erlebt hätten und dass sie es toll fänden, dass Franziska diese nicht heldenhaft, locker flockig meistert, sondern auch Brüche hat.

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Nicki Pawlow, Foto: Michael Ruhnke

Dann wieder gibt es Rückmeldungen von Lesern, die sich in den Schilderungen der Wendezeit wieder erkennen, die sagen: Ja, genau so war das damals! Das hatte ich schon längst vergessen!

Und andere thematisieren den Heimatverlust, die Entwurzelung von Franziska, nach der Flucht in den Westen. Es ist mein Heimatverlust, den ich da verarbeite. Den traumatischen Schock, der fleißig verdrängt wurde. Der durfte nicht sein, denn man war ja nun im goldenen Westen, in der es alles in Hülle und Fülle gab. Und noch dazu das höchste Gut: Die Freiheit. Das alles habe ich im Buch sehr genau durchdekliniert. Ich war ganz lange so eine Art „Zwitterwesen“: Im alten Osten konnte ich nicht mehr sein, im neuen Westen kam ich nicht richtig an.

Viele Menschen im Ostteil können das nachvollziehen. Nach dem Mauerfall, dem Untergang der alten DDR, der Wiedervereinigung, durchlebten auch sie solche Gefühle des Verlustes und der Trauer, bei aller Freude und Erleichterung über das Ende der Diktatur.

Wie sehen Ihre Pläne in 2011 aus? Gibt es besondere Termine/Ereignisse?

Zum ersten werde ich in diesem Jahr meinen zweiten Roman fertig stellen. Er heißt „Der bulgarische Arzt“. Es handelt sich hierbei um einen Familienroman, in dem ich die Geschichte meines Vaters erzähle. Er wurde 1930 in Lom, in Bulgarien geboren, studierte Medizin und wurde Psychiater und Neurologe. Ende der 50er Jahre ging er in die DDR, nach Sachsen-Anhalt, wo händeringend Ärzte gebraucht wurden, weil bis zum Mauerbau unglaublich viele Kollegen in den Westen abgehauen sind. Später zog er mit meiner Mutter, einer Ostdeutschen, nach Sofia, und dann wieder zurück in die DDR. Ich kam auf die Welt, die Familie zog nach Thüringen. 1977 flohen wir in den Westen. Mein Vater hat also nicht nur in Bulgarien und in der DDR, sondern auch in der Bundesrepublik als Psychiater und Neurologe gearbeitet. Eine großartige Vorlage für einen Roman. Ganz abgesehen von den ganzen deutschen und bulgarischen Familien-Entwicklungen und -Verwicklungen, die ich erzählen möchte.

Zum zweiten bringt mir meine „alte Dame in der Streichholzschachtel“ noch immer viele Lesungen ins Haus. „Alte Dame“ deshalb, weil der Literaturbetrieb sehr kurzlebig ist. Es heißt, ein Buch müsse es heutzutage innerhalb von drei Monaten schaffen, sich auf dem Markt zu halten, weil sich danach alle nur noch für die neuen Verlagsprogramme interessieren. Ich finde diese Entwicklung krank. Doch ich habe Glück: Mein Roman geht nun in das vierte Jahr und ich habe noch immer viele Anfragen für Lesungen und Interviews. Das freut mich sehr und zeigt auch, dass es einen großen Bedarf an solchen Themen wie DDR, Aufarbeitung, Ost und West gibt.

Zum dritten werde ich mich meinem SÜ36-Salon widmen. Ich plane derzeit die nächste Veranstaltung für Juni. Und bis Ende 2012 bin ich bereits ausgebucht.

Sie haben einen bulgarischen Vater, sind in Deutschland geboren und aufgewachsen. Haben Sie eine Beziehung zu Bulgarien? Kennen Sie das Land und die Menschen?

Als ich mit meinen Eltern in der DDR lebte, fuhren wir jeden Sommer nach Bulgarien. Die ersten Jahre in einem Skoda, später in einem Wartburg. Es war jedes Mal eine abenteuerliche Reise durch den halben Ostblock, bis wir endlich bei meinen Großeltern in Lom ankamen. Über 2000 Kilometer in drei Tagen, inklusive des mörderischen Autoputs durch das ehemalige Jugoslawien. Meine Großeltern hatten ein Haus in Lom mit einem riesigen Garten, in dem es Kirsch- und Apfelbäume, Gemüsebeete und Rosen über Rosen gab. Mein Djado (Anm. Red. Großvater) liebte Rosen. Und seinen Weinberg, unweit des Hauses.

Und natürlich meine Baba (Anm. Red. Großmutter), die aus all den Erträgen des Gartens die köstlichsten Gerichte zauberte. Zum Glück hat meine Mutter viel von ihr gelernt und auch an mich weitergegeben. Zu unserem täglichen Speiseplan gehören, Banitza, Letscho, Küfteta, Hühnchen mit Reis, Raschden Bob, Schafskäse. Wir, also mein Mann und unsere Kinder lieben bulgarisches Essen.

Die Sippe meines Vaters war groß und unübersichtlich. Wenn wir in Lom eintrafen, kamen verwirrend viele Verwandte zu Besuch. Zum einen, weil sie uns, also meine Eltern und mich sehen wollten, zum anderen, weil mein Vater dann immer in einem Zimmer seines Elternhauses eine Sprechstunde abhielt.

Wir blieben stets eine Woche bei den Großeltern und fuhren anschließend für drei Wochen ans Schwarze Meer, nach Nessebar, Varna oder Burgas. Es waren für mich die schönsten Urlaube, die man sich nur denken kann. Das Meer so weit, der Sand so weiß, die Sonne so heiß. Die Schwarzmeerküste war noch nicht so zubetoniert wie heute. Ich erinnere mich sehr gern an diese Sommer.

Später musste Djado sein Grundstück in Lom aufgeben. Meine Großeltern zogen nach Plovdiv, wo bis heute die Schwester meines Vaters mit ihrer Familie lebt. Fortan machten wir dann immer Station in Plovdiv. Ich war gern in Plovdiv, obwohl die Großeltern sich dort in einer kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung einrichten mussten.

Wovon träumen Sie?

Von einem Haus am Meer.

Was machen Sie in der Freizeit?

Mein Mann und ich haben drei Kinder, da ist freie Zeit knapp bemessen. Meine Tage sind straff organisiert. Wenn morgens die Söhne in der Schule sind und die Tochter im Kindergarten ist, koche ich mir eine große Kanne Tee, werfe eine Waschmaschine an, lüfte das Haus und verziehe mich dann in mein Schreibstübchen. Ich schreibe, bis ich Mittagessen kochen muss. Ich gehe nicht ans Telefon, wenn es an der Haustür klingelt, werde ich grantig.

Nachmittags bin ich für die Kinder da. Ich helfe bei den Hausaufgaben, die Jungs treffen ihre Freunde, ich spiele mit der Kleinen, oder wir gehen einkaufen oder werkeln im Garten. Ich bin leidenschaftlich gern Mutter.

Außerdem liebe ich es Tennis zu spielen. Seit meiner Kindheit spiele Tennis. Heute in der Damenmannschaft eines Berliner Vereins. In der vergangenen Saison sind wir in die Ostliga aufgestiegen. Nun müssen wir in diesem Sommer bis nach Leipzig fahren, um Turnierspiele zu absolvieren. Und Zeit, um zu lesen bleibt auch: abends im Bett.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Weltfrieden mit Zuckerguss.

www.nickipawlow.de

Künstlersalon SÜ36

Seit Mai 2006 existiert der Künstlersalon SÜ36. Dieser bietet Schriftstellern und Schauspielern die Möglichkeit, ihre Werke und Aufführungen öffentlich vorzustellen. Lese- und Spielbühne ist der Teppich im heimischen Wohnzimmer von Nicki Pawlow in Berlin-Zehlendorf. Die Gästeliste umfasst jeweils 45 geladene Besucher. Nach der künstlerischen Darbietung gibt es einen Büchertisch für Autoren, für Schauspieler wird gesammelt.

Nicki Pawlow

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Nicki Pawlow, Foto: MGNotbohm

Nicki Pawlow wurde 1964 in Köthen/Sachsen-Anhalt geboren und wuchs in Nordhausen/Thüringen auf. 1977 flüchtete die Familie in den Westen. In Rottweil/Baden-Württemberg machte Nicki ihr Abitur 1983. Danach studierte sie Politikwissenschaften, Slawische Philologie und Neuere Geschichte in München. Nach dem Mauerfall 1989 zog sie nach Berlin um. 1990 erschien ihr Sachbuch „Innerdeutsche Städtepartnerschaften“. Seither arbeitete sie als Pressesprecherin in der Politik, war Zeitungsreporterin, Referentin in der politischen Erwachsenenbildung, Moderatorin und Drehbuchautorin.
Seit 2000 ist Nicki Pawlow freischaffende Autorin und Schriftstellerin. Seit 2006 veranstaltet sie den Künstlersalon SÜ36.

Kategorien: Frontpage · Szene · Um die Welt

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6 Kommentare bis jetzt ↓

  • Michael Geier // 18 Mai, 2011 //

    Ein tolles Interview mit einer großartigen Frau, die wir das Glück hatten einmal persönlich zu treffen.

    Wir teilen Frau Pawlows Begeisterung und Nostalgie für die schönen Seiten Bulgariens: ich war dort 2006 – 2009 deutscher Botschafter.

    Michael Geier

  • Herbert Boehlke // 19 Mai, 2011 //

    Herbert Boehlke, 19.05.2011 , es war ein richtig spannendes Interview.Ich habe es verschlungen .

  • Axel Michael Haase // 23 Mai, 2011 //

    Liebe Nicki, ich bin unverdienter Weise stolz auf Dich. Aber dieses Gefühl lasse ich mir nicht nehmen! Und es gibt mir auch ein Weiteres, nämlich, dass Du auf dem richtigen Weg bist auf dem Du Dich voranschreibst, hartnäckig, entschlossen und mit viel Liebe. Wir begleiten Dich von ganzem Herzen.

    Axel M. Haase

  • tanja langer // 25 Mai, 2011 //

    Ein tolles Interview, ich habe es sehr gern gelesen, man erfährt so viel darin! danke und wieterhin: viel glück liebe nicki!

  • Genia Mehlitz // 19 Jun, 2011 //

    Ein super Interwiew mit vielen interessanten Informationen. Weiter
    so Nicki.

  • Marco Traxler // 22 Jan, 2012 //

    Liebe Nicki,

    fesselnd, anrührend, mitreißend…
    Das Interview beleuchtet viele Facetten Deines bisherigen Lebensweges und schafft einen spannenden Ausblick auf die Zukunft!
    Ich freue mich schon auf Deine weiteren Arbeiten!
    Alles Gute und auf bald…

    Marco Traxler

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