
Foto: Thomas Schulz, “Deutsches Kulturforum Östliches Europa”
Jan Koneffke, geboren 1960 in Darmstadt, wuchs in Gravenbruch (Neu-Isenburg) sowie Braunschweig auf und lebte vierzehn Jahre in Berlin. Nach seinem Villa-Massimo-Stipendium 1995 blieb er für weitere sieben Jahre in Rom. Seit 2003 pendelt Koneffke zwischen seinen Wohnsitzen Wien und Bukarest.
Von 2004 bis 2007 war er Mitherausgeber der Zeitschrift „Wespennest“, für die er weiterhin als Redakteur tätig ist. Jan Koneffke veröffentlichte bislang 14 Bücher. Er schreibt Lyrik, Prosa, Kinderbücher, Essays, Rundfunkfeatures, Rezensionen, Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge (u.a. für „Literaturen“, „NZZ“, „Die Welt“, „Freitag“) und übersetzt aus dem Italienischen und Rumänischen.
Jan Koneffke erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a.: Leonce-und-Lena-Preis, Stipendium der Peter-Suhrkamp-Stiftung, Villa Massimo, Poetik-Professur Bamberg, Offenbacher Literaturpreis.
Veröffentlichungen (Auswahl):
Gelbes Dienstrad wie es hoch durch die Luft schoß. Gedichte. Frankfurter Verlagsanstalt 1989
Gulliver in Bulgarien. Prosaminiaturen von einer Reise auf den Balkan. Wunderhorn, Heidelberg 1999
Paul Schatz im Uhrenkasten. Roman. DuMont, Köln 2000
Was rauchte ich Schwaden zum Mond. Gedichte. DuMont, Köln 2001
Eine Liebe am Tiber. Roman. DuMont, Köln 2004
Die Schlittenfahrt. Kinderbuch m. Illustr. von Jacky Gleich. Beltz&Gelberg, Weinheim 2005
Die Sache mit Zwille. Jugendroman. Carl Hanser Verlag, München 2008
Eine nie vergessene Geschichte. Roman. DuMont, Köln 2008
Trippeltrappeltreppe. Gedichte für Kinder. Boje-Verlag, Köln 2009
Beiträge:
- “Allein mit Onkel Kuddel” von Jan Koneffke – Teil I
- “Allein mit Onkel Kuddel” von Jan Koneffke – Teil II
Interview mit Jan Koneffke:















