
Ute-Christine Krupp wurde 1962 in Börsborn/Pfalz geboren. Sie studierte Philosophie und Wirtschaftswissenschaften in Deutschland und Frankreich.
Heute ist Ute-Christine Krupp freie Autorin und lebt nach längeren Auslandsaufenthalten in Japan, der Türkei und Bulgarien in Berlin. In ihren Texten setzt sie sich mit unterschiedlichen Kulturen, mit Körper und Wahrnehmung auseinander. Sie schreibt Erzählungen, Romane und Hörspiele.
Ute-Christine Krupp erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u. a. das Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln (1994), den Joseph-Breitbach-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz (1994), den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen (1997), ein Aufenthaltsstipendium für Amsterdam und Tokio (1999), ein Aufenthaltsstipendium für Schöppingen (2000), ein Aufenthaltsstipendium für Schloss Wiepersdorf (2001), das Käthe-Dorsch-Stipendium (2002), das Stipendium der Stiftung Kulturfonds (2004) und das Arbeitsstipendium des Landes Rheinland-Pfalz (2005).
Werke (Auswahl):
Strom/Strömung. Hörspiel. SR/BR 1994.
Greenwichprosa. Erzählung. edition suhrkamp, Frankfurt am Main 1997.
Buchstaben, die man in einen Baum ritzt oder in eine Scheibe. Hörspiel. 1998.
Alle reden davon. Roman. edition suhrkamp, Frankfurt am Main 2001.
Membercard Europa. Ein Dialog. Reiseessay. Wunderhorn, Heidelberg 2005/Pygmalion, Sofia
Muttersprache, Vaterland, Hörspiel. Deutschlandradio Kultur 2009.
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