Rossitza Yotkovska

Photo: Anna Cotta
Das Gewissen flieht vor den schaumigen Wörtern –
so viel überflüssige Schönheit..
So viel Illusionen, so viel Konfitüre,
das Wasser so arm..
Freimütig zu sein ist vielleicht eine Schranke
doch der Mensch bevorzugt die Welt,
so hilflos ist die Einfalt.
Und das genaue Wort, so armselig allein.
Die Welt – ohne Anführungsstriche gelesen,
und die schaumigen Wörter – das übermannende „ja«
der verloschene Hunger und die zulässige Schwelle
im geifernden Rachen
der Nacht..
















Keine Kommentare bis jetzt ↓
Noch hat keiner kommentiert. Machen Sie den Anfang!
Kommentar schreiben