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Der Flaneur, die Metropolen und ein täglich neues Bulgarien

23 September, 2009 von · Keine Kommentare

Interview von Dessislava Georgieva mit dem Schriftsteller Jan Volker Röhnert

Sie verfassen Gedichte und Essays über Lyrik. Wie erklären Sie Ihre Wahl des Gedichts als literarisches Genre, mit dem Sie arbeiten?

Mein Leben scheint mir momentan zu sprunghaft organisiert zu sein, als dass ich den langen Atem und die Beharrlichkeit hätte, die es etwa für einen Roman benötigt. Das Interessante am Gedicht ist für mich, dass sich darin konkrete Situationen, Bilder, Ein- und Zufälle festhalten und miteinander verknüpfen lassen, ohne dass sie den roten Faden einer durchgehenden, logisch strukturierten ‚Handlung’ nötig hätten. Vielleicht bin ich einfach zu faul dazu, lange Geschichten zu erzählen. Leider, denn die würden sich besser verkaufen.

Was inspiriert Sie zu den Bildern, die Sie mit Ihren Gedichten vermitteln wollen?

Alles, was Sie wollen. (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob es so sehr ums „Vermitteln“ geht – die Bilder haben keinen ‚didaktischen’ Impuls, keine Lehre oder Moral.) Man muss nur in eine irgendwie akut oder intensiv empfundene Beziehung zum Gegenstand seiner Betrachtung treten können, und sei es für einen kurzen Moment.

Dieser kurze Moment – meinetwegen mit den Augen an einem Gemälde oder Foto in einer Ausstellung oder im Passantenstrom am Anblick eines Mädchens oder in der Landschaft an der Form einer Wolke, eines Hügels, eines Baums ‚hängen geblieben’ sein –, das muss noch nicht selber das Gedicht sein, aber es führt zweifellos dahin, führt für mich zum Bild vom Gedicht.

In Ihrem Essay „Meine erstaunliche Fremdheit“ setzen Sie sich mit Rolf Dieter Brinkmann auseinander. Erzählen Sie uns mehr über diesen Lyriker und seinen Einfluss auf Ihr Schaffen.

Brinkmann ist aus der deutschen Lyrik seit den 1970er Jahren einfach nicht wegzudenken, gerade auf meine Generation übte er prägenden Einfluss aus. Heiner Müller nannte den 1975 in London mit 35 Jahren von einem Auto überfahrenen Dichter einmal „das einzige Genie der westdeutschen Literatur“, und so eine Art Rimbaud war er eben auch – hat radikal mit der deutschen Lyriktradition gebrochen und diese neuartigen, alltäglicheren Schreibformen der amerikanischen Postmoderne, Leute wie Frank O’Hara oder Robert Creeley, bei uns kultiviert;

hat so einen ganz genauen photographischen Blick gehabt und konnte doch auch wiederum sehr zärtlich und vehement Stimmungen evozieren; hat sich Kino, Mode, Illustrierte, den ganzen Secondhandkram unserer Gegenwart begeistert reingezogen und wollte ihn gleichzeitig über den Haufen fegen; ist mit dieser Attitüde letztlich selber wieder unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Lyriktradition geworden…

Ihr Langgedicht „Die Hingabe, endloser Kokon“ ist thematisch vom Einfluss des Kinos auf die moderne Lyrik geprägt. Auch Ihre Dissertation, die 2007 unter dem Titel „Springende Gedanken und flackernde Bilder“ im Wallstein Verlag erschienen ist, beleuchtet diese Fragestellung. Wie sind Sie darauf gestoßen, den Bezug zwischen Lyrik und Film zu analysieren?

Ist mein langes Gedicht tatsächlich vom Film geprägt? Was meine eigenen Sachen betrifft, hatte ich darüber nie besonders nachgedacht…

Und was die Dissertation betrifft: Ich hatte irgendwann begonnen, auch angeregt durch Brinkmann, sehr viel amerikanische Lyrik im Original zu lesen, und gleichzeitig hatte meine damalige Partnerin in mir die Leidenschaft fürs Kino und die Kinogeschichte geweckt. Das Ganze geschah irgendwie parallel, und bald fiel es mir beim Lesen dieser amerikanischen Gedichte wie Schuppen von den Augen, wie viele Film-Anspielungen, wie viele film-analoge Strukturen eigentlich darin steckten;

und irgendwann begann ich das auch an anderen Gedichten und Dichtern zu entdecken; ein Londoner Freund, der Germanist Andreas Kramer, unterstützte mich darin, und bald hatten wir allein für die deutschsprachige Lyrik ein Konvolut von 100-150 „Film-Gedichten“ zusammen… daraus ist jetzt eine Anthologie geworden: „’Die endlose Ausdehnung von Zelluloid’“, in diesem Jahr in Dresden bei der Edition Azur erschienen – Die Leidenschaft hat sich also gelohnt…

Sie haben einige Zeit in Genua, Toulon, Paris, London und New York gelebt: Würden Sie sagen, dass diese Reiseimpressionen für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung wichtig waren? Welche Stadt ist Ihnen besonders ans Herz gewachsen? Und welche hat sie am meisten enttäuscht?

Ich würde nicht sagen, dass mich eine dieser Städte konkret enttäuscht hätte – enttäuscht wird man ja immer nur, wenn man zuvor besondere, vielleicht „maßlose“ Erwartungen hatte… und ehrlich gesagt, hatte ich zu Städten wie Toulon oder Genua (oder jetzt Sofia) gar keine richtigen Vorstellungen, ich ärgere mich nur, dass ich während des Dortseins bestimmte Sachen nicht oder nicht richtig betrachtet habe.

Gerade Genua, wo ich 1998 ein Erasmus-Semester verbrachte, lässt mich in meinen Erinnerungen nicht los – eine unglaublich vielseitige, tatsächlich janusköpfige Metropole: Genua kommt von Janus, dem Gott der Tür, woraus bei uns der Monat Januar wurde, und so wirkte sie auch auf mich – mit der einen Gesichtshälfte abweisend, wo sie mich mit der anderen wieder einlud…

Und sicher hat jede Metropole etwas davon, etwas, das man sowohl so als auch umgekehrt sehen kann, und das Beste ist immer, man erwischt beides – in einem Blick oder Atemzug.

London, Paris, New York besuchte ich im Zusammenhang mit meiner Kino-Lyrik-Dissertation, und in diesem Spannungsfeld habe ich sie wohl auch erlebt. Als Schaltkreise der westlichen Moderne haben sie natürlich auch hochgradig das Zeug dazu!

Seit Oktober 2008 sind Sie als Lektor für den DAAD am Lehrstuhl für Germanistik / Skandinavistik sowie am Zedes Germanicum der St. Klimend Ochridski Universität in Sofia tätig. Wie kam es zu dieser Entwicklung?

Sehr einfach: Der DAAD suchte einen neuen Lektor für Sofia und ich war auf der Suche nach einem neuen Job, da mein bisheriger Job an der Uni Jena ausgelaufen war.

Sind Sie früher schon einmal mit Bulgarien in Berührung gekommen?

Als Zehnjähriger in der DDR (also ca. 1986) in einem internationalen Pionierlager; unserer Gruppe war eine bulgarische Austauschgruppe zugeteilt. Als ich im Mai 2008 das erste Mal Sofia bzw. Bulgarien besuchte, fiel mir dort der Rosenölduft auf, der mich sofort wieder an die Fläschchen mit Rosenölessenz erinnerte, die wir Jungpioniere damals von den hübschen bulgarischen Pionierinnen als Gastgeschenk erhalten hatten…

Wie lange werden Sie noch vor Ort sein? Verstehen Sie die Sprache inzwischen ein wenig?

Zum Einkaufen und für die Gastronomie und die allgemeine Höflichkeit genügt es natürlich; ansonsten sind die meisten Menschen, mit denen ich hier längerfristig zu tun habe, so zuvorkommend, um immer gleich auf Deutsch mit mir zu reden – was es mir beim Erlernen der bulgarischen Sprache wiederum einigermaßen schwer macht…

Wie lang ich bleibe? Es gibt keinen konkreten Zeitplan, aber es muss ja nicht gleich das vom DAAD geförderte Höchstmaß von fünf Jahren sein – mein Vorgänger immerhin fühlte sich hier so lange wohl…

Wie erleben Sie Bulgarien als Deutscher, als Fremder? Wie empfinden Sie das Leben, die Kultur, die Menschen dort?

Täglich anders, täglich neu – es ist gar nicht möglich, das auf einen Nenner zu bringen; es gibt so viele Aspekte, da müsste ich auf die Gedichte oder meine Notizen verweisen… was mir grundsätzlich auffällt ist eine Reihe von Kontrasten, ein widersprüchliches Nebeneinander auf engstem Raum, wie es in Deutschland so nicht ins Auge fiele; ich nenne einmal extreme Polaritäten wie die zwischen bettelarm und anstößig reich, byzantinischer Basilika und kommunistischem Schrott, thrakischer oder Donauebene neben den Gipfeln des Rila- und Piringebirges, Ikonen neben Pornographie, die alte Blumenverkäuferin an der Ecke neben dem handyschwenkenden Glamourgirl, das klepperdürre traurige Zigeunerpferd neben dem pompösen Eingang zur neuen Metrostation…

All dies spiegelt natürlich auch ohne das womöglich spezifisch „Bulgarische“, wenn es das gibt – Frage an Sie –, die Verrücktheit einer Welt wider, in der alles Mögliche gleichzeitig geschieht…

Zu welchem Zeitpunkt und unter welchen Umständen sind Ihre Gedichte „Sofia-Sonne“, „Blauer November“ und „Prozession“ entstanden? Fand der Schreibprozess in Sofia oder daheim statt?

Sofia-Sonne entstand während des ersten, kürzeren Aufenthalts im Mai 2008, fixiert habe ich das sicher noch vor Ort, wenngleich ich es bestimmt erst später in Deutschland ins Reine getippt habe. „Blauer November“ und „Prozession“ hingegen waren zu einem Zeitpunkt da, als Sofia in gewisser Hinsicht schon so etwas wie „daheim“ geworden war.

Wenn auch nur vorübergehend – aber was auf dieser Welt ist schon auf Dauer… gerade bei letzteren beiden Gedichten wird hoffentlich das Aufblitzen von etwas Sonnigem, Helleren in ansonsten eher trüber (jahreszeitlicher) Atmosphäre erkennbar – also das was ich überhaupt in Gedichten suche, ein gesteigertes sinnliches Erleben, das ist hoffentlich darin. In Sofia-Sonne hingegen versuchte ich mir aus den Eindrücken, die ich während der paar Tage im Mai bekommen hatte, eine Art von Reim auf diese Stadt zu machen – auch das nur vorübergehend, klar.

Erklären Sie den Lesern doch bitte, wieso es für Sie zwischen Poesie und Gedicht einen materiellen Unterschied gibt.

Poesie ist für mich nicht materiell, nicht an ein bestimmtes Medium gebunden – sie ist so etwas wie ein Modus der Wahrnehmung, den ich in der Kunst, in Filmen, in den Augen anderer, guter Musik, einem aufgehellten Himmel oder einer seltsamen Schlagzeile in der Zeitung usw. usw. entdecken kann. Ein Gedicht ist hingegen einfach ans Medium Sprache, ich würde sogar sagen an die Schrift und die kulturelle Tradition des Genres „Gedicht“ gebunden und versucht, mit seinen Mitteln, die wahrgenommene Poesie festzuhalten – so gut es eben in der Sprache geht.

Sie werden als „Flaneur unter den Dichtern der jüngeren Generation“ bezeichnet, und das bezieht sich auf Ihren Gedichtband „Metropolen“, der 2007 bei Hanser erschienen ist. Darin reisen wir nach Paris, Genua, London, Paris, New York, Mexico City, Oaxaca, Amsterdam, Vilnius, Sofia. Was war der Anlass für die Auswahl dieser Metropolen? Und inwiefern war der jeweilige Ort Inspirationsquelle für die Entstehung eines Gedichts?

Nein, Sofia ist noch nicht in den Metropolen drin – aber dafür hoffentlich im nächsten Band… Das mit dem Flaneur stammt von meinem Verleger Michael Krüger und ist für mich sehr schmeichelhaft. Eher zufällig ist, dass gerade die genannten Städte den Anlass für Gedichte lieferten – eben weil sie mir durch meine Aufenthalte in ihnen Stoff für Gedichte geliefert hatten.

Was mir an der Idee des Flaneurs gefällt, ist dieses „kaleidoskopische Bewusstsein“ – ich glaube, bei Siegfried Kracauer oder Walter Benjamin heißt es einmal so, oder stand das schon bei Baudelaire? –, welches Eindrücke filtert, um sie zu etwas ganz Neuem verschmelzen zu lassen. Was dabei entsteht, muss also mit der Stadt, die den Anlass lieferte, gar nicht mehr so viel zu tun haben. Auf keinen Fall sollen die Gedichte in Metropolen sogenannte „Großstadtlyrik“ sein – auf solche Zuschreibungen verzichte ich gern!

Mit welcher anderen Kunstform würden Sie die Dichtkunst vergleichen? Mit der Malerei oder der Musik vielleicht? Was kommt ihr am nächsten?

Jeder Lyriker würde das anders beantworten, je nachdem welche Kunst ihm besonders nahe liegt. Ich denke, Sie kennen die Antwort für mich schon: der Film mit seinen Schnitten, seinen manchmal abrupten Übergängen, seinen Sprüngen, Zooms, Bewegungsabläufen… was nicht heißt, dass ich nicht musikalische Strukturen zu schätzen wüsste, denn jedes Gedicht braucht seinen Rhythmus, seinen Klang, mit denen seine Bilder erst ‚inszeniert’ werden können.

Letztlich ist das Gedicht wie jede autonome Kunst aber auch eine Gattung sui generis, alle Vergleiche können höchstens Analogien, keine direkten Übereinstimmungen sein; die Künste spielen sich in grundverschiedenen Medien ab um jedoch eines zu erzeugen: die Poesie.

Glauben Sie, dass Poesie in allen Dingen stecken kann? Auch im alltäglichsten Alltag?

Aber sicher, gerade dort – Sie brauchen nur genau genug hinzuschauen!

Was können Sie überhaupt nicht ausstehen?

Eitelkeit

Und worauf könnten Sie niemals verzichten?

tägliche Gedichtlektüre

Biografie:

Jan Volker Röhnert wird 1976 in Gera geboren. Er studiert Literaturwissenschaft, Deutsch als Fremdsprache, Romanistik und Erziehungswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2001 debütiert er mit dem Künstlerbuch Fragment zum französischen Süden 1 & 2. Heute schreibt der Autor und Literaturwissenschaftler Gedichte und Essays über Lyrik. Außerdem übersetzt er Lyrik aus dem Französischen und Amerikanischen. Vielfach publiziert er in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Jan Volker Röhnert erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, u. a. den Lyrikdebütpreis des Literarischen Colloquiums Berlin (2003), das Walter-Dexel-Stipendium Jena (2003), das Stipendium Stiftung Kulturfonds (2004), das Stipendium Thüringer Kulturstiftung (2005) und das Stipendium Übersetzerkollegium Straelen (2006).

Seit Oktober 2008 ist Jan Volker Röhnert als Lektor für den DAAD am Lehrstuhl für Germanistik / Skandinavistik sowie am Zedes Germanicum der St. Kliment Ochridski Universität Sofia tätig.

Veröffentlichungen (Auswahl):

Bücher:

Metropolen. Band 7 der Edition Lyrik Kabinett. Hg. von Ursula Häusgen, Michael Krüger und Raoul Schrott.
München: Hanser 2007.
Sonnenquartette. Gedicht. Rudolstadt: Burgartpresse 2006.
Baltic Times. Warmbronn: Keicher 2006.
Die Hingabe, endloser Kokon. Gedicht. Jena: Edition Azur 2005.
Burgruinenblues. Gedichte. Weimar: edition muschelkalk 2003.
Fragment zum französischen Süden 1 & 2. Gedichte. Itzehoe: edition bauwagen 2001.

In Zeitschriften:

In aufgelöster Gestalt. Zehn Gedichte. In: Akzente 3 / 2008, S. 221–227.
Kaschmir der Sirenen. In: Neue Rundschau 1 / 2008, S. 65–69.
Neue Gedichte. In: Lichtungen 114 (2008), S. 85–87.
Wechselnde Domizile. In: Ort der Augen 3/2007, S. 25–29.
Mein ganzes Leben lag in deinen Augen. In: lauter niemand 8 (2007), S. 17.
Metropolen. Gedichte. In: Akzente 1 / 2006, S. 39–47.
Klein auf dem saftigen Grün. In: DIE ZEIT, 16.2.2006, S. 65.
Es ist da! / Asphalt, Michelangelo. In: Das Magazin, Juli 2004, S. 71.
Zwölf Gelegenheiten. In: Faltblatt 7 (2001/02), S. 29–33.
Gedichte. In: manuskripte Nr. 147 (2000), S. 56–62.

In Anthologien:

Wayne Miller / Kevin Prufer (Hg.): New European Poets, S. 281.
Christoph Buchwald / Silke Scheuermann (Hg.): Jahrbuch der Lyrik 2007. Frankfurt a. M. 2006, S. 149.
Jürgen Engler (Hg.): small talk im holozän. neue deutsche literatur. Berlin 2005, S. 128–130, 345f.
Christoph Buchwald / Michael Krüger (Hg.): Jahrbuch der Lyrik 2004. München 2003, S. 71–73.
Björn Kuhligk / Jan Wagner (Hg.): Lyrik von Jetzt. Köln 2003, S. 137–142.
Christoph Buchwald / Lutz Seiler (Hg.): Jahrbuch der Lyrik 2003. München 2002, S. 94.

Übersetzungen aus dem Amerikanischen und dem Französischen als Buch:

Christopher Edgar: Zuviel Gelächter in der Dunkelheit. Aus dem Amerikanischen und mit einem Nachwort von Jan Volker Röhnert. Dresden: Edition Azur 2007.
Craig Arnold: Fleisch geworden / Made Flesh. Amerikanisch und Deutsch. Übersetzung und Nachwort Jan Volker
Röhnert. Wiesbaden: luxbooks 2008.

Übersetzungen aus dem Amerikanischen und dem Französischen in Zeitungen und Zeitschriften:

Christopher Edgar: Aus der Karstregion / Trifecta / Brandhaus zu verkaufen. In: EDIT 46 (2008), S. 42–45.
Robert Creeley: Gedichte. In: Akzente 4/2007, S. 310-317.
John Ashbery: Der Liebeszins. In: Süddeutsche Zeitung vom 8./9.6.2006.
Robert Creeley: Namen. In: Süddeutsche Zeitung vom 11.3.2006.
Michel Deguy: Ist es das wie, das zuerst kommt? Gedichte. In: Palmbaum 1 / 2006, S. 48–59.
Michel Deguy: Überwintern im So-als-ob der Poesie. Gedichte. In: L – der Literaturbote Nr. 79 / 80 (2005), S. 32–
50.
Michel Deguy: Rom… In Süddeutsche Zeitung vom 18.6.2005.
Michel Deguy: Spleen de Paris. In Lettre International Nr. 67 (2004), S. 41.

Kategorien: Frontpage · Szene

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