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Die Aufhebung des Kulturkonflikts in Rilkes Erlebnis des Fremden

19 Juni, 2012 von · Keine Kommentare

Maria Endreva

Rainer Maria Rilke
Foto: Wikipedia

Kontur erhält der Begriff „Fremde“ oder „Fremdes“ nur durch den Vergleich mit dem Begriff des Eigenen. Da bei Rilke das Eigene äußerst problematisch aussieht, lässt sich auch das Fremde bei ihm nicht leicht definieren. Die Hauptthese ist, dass sich das Fremde und das Eigene bei Rilke letztendlich überlappen, was keinen Raum für die Entfaltung eines Konflikts zwischen ihnen lässt.

Rilke war sein Leben lang ein Reisender. Als solcher wurde er immer wieder mit zwei Aspekten der Fremde konfrontiert. Einmal mit der geographischen und topographischen Ferne und zum zweiten mit dem Fremden als dem unbekannten Inneren des Anderen und des eigenen Ich. Hier wird diesen beiden Aspekten des Fremden bei Rilke nachgegangen.

Rilke benutzt die Bezeichnung „fremd“, „Fremde“ in seinen Briefen, was ein Bewusstsein für das Eigene voraussetzt. Der Versuch das Eigene, definiert als Zugehörigkeit zu einer Nation oder einer ethnischen Gruppe, worin man seine Wurzel findet und sich somit als Teil der Geschichtsprozesse wahrnimmt, bei Rilke zu bestimmen, ergibt ein ziemlich verschwommenes Bild.

In vielen Briefen, vor allem aus seinem Spätwerk weist er sich als Österreicher oder als tschechoslovakischen Staatsbürger aus und distanziert sich ausdrücklich von Deutschland als einer möglichen Heimat. In einem Brief an Nanny Wunderly-Volkart aus dem 16. Januar 1923 schreibt Rilke über sein Heimatgefühl folgendes:

Nie war mir mein Österreichertum, in seiner anderen inneren Zusammensetzung kostbarer! Aber es ist doch noch zu nahe an den „Deutschen“, und die Gefahr besteht, zu ihnen gezählt zu werden. … Ach, Chére, wie wie hasse ich dieses Volk, nach allem, was ich je, aus eigner Erfahrung, von ihm merken konnte; gerade noch bis zu Goethe´s Tode hätte man es begreifen und lieben können: seit es „groß“ geworden ist, mit Preußen als Kern dieser Großheit: welches Un-Wesen! Niemand wird je behaupten können, daß ich seine Sprache schreibe! (1)

Rilke hat sich eher als Heimatlosen wahrgenommen. Sein nationales Profil bekommt nie eine klare Form. „Wie heimatlos sind wir doch alle! … Wo soll man hin? In Deutschland wird sich unsereiner erst recht in der Fremde fühlen –, ich weiß, wie sehr wenig ich in München in meinem Elemente war.“ (2)

In Prag geboren und aufgewachsen, wurde er von seiner Familie, die auf das Deutschtum allzusehr den Akzent setzte, in Ablehnung des Tschechischen erzogen, was er später an mehreren Stellen bedauert. Man muss unterstreichen, dass bei Rilke die identitätsstiftende Funktion der Kultur keine tragende Rolle spielte. So sucht er seine Heimat in allen anderen, aber nicht in den deutschsprachigen Ländern.

Auch muß ich, ohne in einen vagen, ausweichenden Kosmopolitismus zu verfallen, zugeben, daß es kaum Deutschland war, das mich geformt hat, auch nicht der wirre Einfluss Österreichs oder Böhmens –, sondern das unermeßliche, unaussprechliche Rußland, sondern Frankreich, Italien, Spanien und seine ganze innere, ferne Vergangenheit, die diese Länder, die ich nacheinander bewohnt und bewundert habe, in meinem Blut erwecken und gleichsam rechtfertigen konnten.

(3)

Rilkes Heimat ist demzufolge nicht eine konkrete, sondern eher eine imaginäre, aus den Gemeinsamkeiten zwischen den aufgezählten Ländern zusammengesetzte Heimat. Diese Gemeinsamkeiten zwischen den aufgezählten Ländern finden sich erstens in dem Begriff Kunst und im Einzelnen in Rilkes Einstellung zu den Dingen, der er einen räumlichen Ausdruck gibt.

Mit anderen Worten verbirgt sich hinter diesen Namen eigentlich eine Einstellung zu den Dingen, wobei das Eigene als die Offenheit zu den Dingen und das Fremde als eine Verschlossenheit zu ihnen aufgefasst wird.

Im Florenzer Tagebuch befasst sich Rilke unter anderem auch mit der Frage nach dem Menschlichen unter dem Gesichtspunkt seiner Verallgemeinerung in Kollektivnamen und äußert sich dabei der nationalen Gruppierung der Menschen gegenüber ablehnend.

Man muss einsehen lernen, daß es gerade das Menschliche ist, welches uns einsam macht. Je menschlicher wir werden, desto verschiedener werden wir. Es ist, als würden plötzlich die Wesen sich vertausendfachen; denn ein Kollektivname, der früher über Tausende reichte, wird bald schon für zehn Menschen zu eng, und man wird gezwungen, jeden ganz einzeln zu betrachten.

Man denke: Wenn wir statt Völkern, Nationen, Familien und Gesellschaften mal Menschen haben werden, wenn man selbst drei nicht mehr in einem Namen vereinen kann! Wird dann die Welt nicht größer werden müssen?

(4)

Wenn das Eigene im Rahmen eines Namens verallgemeinert gesucht werden muss, dann ist Rilkes Konzept damit nicht vereinbar. Er definiert das Eigene vielmehr als Einsamkeit und Unaussprechlichkeit. Was er anvisiert, ist eine unendliche Ausweitung der Welt durch die Ausweitung der Sprache, die in unzähligen individuellen Sprachen zerfallen soll, was wiederum eine ungemeine menschliche Entfremdung und Individualisierung bedeutet, welche die Geschichte verhindert.

Im Schmargendorfer Tagebuch wird diese Unmöglichkeit der Stattfindung einer Geschichte noch ein Mal betont, wenn es sich nicht um Kollektive, sondern um Menschen handelt, deren Leistung nicht auf einer geschichtlichen Basis beruht.

Darum muß jeder Echte sich als ein Erster fühlen; denn in der Welt, welche mit ihm beginnt, gibt es keine Historie; seine Väter und Vorfahren, von welchen er Kultur und Kraft und Art und Anlage empfängt, sind Zeitgenossen seiner Seele und in ihm, nicht vor ihm wirksam. (5)

Man merkt von den angeführten Stellen, dass Rilke bei dieser Verwerfung des Kollektiven ausschließlich vom Künstler redet. Die Geschichte bleibt für die Menschen des Alltags und diese die „im Armenhaus des Lebens wohnen“ (6), denn sie erachten sich selbst als Beschützer einer vergangenen Größe, weil sie sich von der Gegenwart nur geduldet fühlen.

Für den Künstler ist die nationale Identität ohne Belang, nach diesem Motto hat Rilke keine zugespitzten Gefühle für die Wahrnehmung der Fremdheit der anderen Völker. Die Kunst fußt auf einer ontologischen Ebene, wo Kulturen und kulturelle Unterschiede aufgehoben werden. Der Kulturkonflikt erweist sich als solcher nur in der Geschichte möglich.

Indem die Geschichte durch die Kunst entkräftigt ist, wird dem Konflikt den Boden entzogen und er wird gegenstandslos. Dies bedingt das Suchen des Eigenen in einem Bereich außerhalb des Räumlichen und Geschichtlichen. Für Rilke ist das die Welt der Dinge.

Aus seinem Dingverständnis kann man das Eigene für Rilke am besten erschließen. Da findet man auch den Gegensatz zwischen Individualität und Allgemeinheit, der in der Unterscheidung zwischen Westlich und Östlich ausgedrückt wird. Das Russische nimmt die Form des richtigen, ursprünglichen Verhältnisses zu den Dingen an.

Das Westliche dagegen wird als Verderber des Ursprünglichen angesehen. Rilke schreibt: „Ich entfremde den deutschen Dingen immer mehr, und bis ich die Sprache kenne und kann, werde ich mich ganz Russe fühlen.“(7) Das Eigene, seine Heimat wird das Russische, das mit einem direkten Zugang zu den Dingen verbunden ist, das Fremde dagegen, das Europäische, lässt den Blick auf die Dinge versperren und verbirgt ihr Sein hinter den Wänden seiner äußeren Gelehrsamkeit.

In einem Brief schreibt Rilke: „Und sonst: mich interessiert (..) alles, was wirklich russisch ist, ohne Seitenblicke ins Ausland, so auf sich gesetzt, vertrauend tief und tätig in seinem Grunde.“ (8) An einer anderen Stelle ergänzt er den Gegensatz zwischen Russland und Deutschland mit anderen Zügen: „Von außen kommt nichts für Russland. Sie werden auch nie Philosophen haben, wie Deutschland. Solche meine ich, die sagen: so ist die Welt, so ist der Mensch, und so und so ist sein Weg, Ziel, Rock, Hut oder Gott!“(9)

Nach dem Ersten Weltkrieg beobachtet man Rilkes Verunsicherung in der Frage, was ein Ding ist. Obwohl im Wirrsal des Krieges alles Menschliche abhanden gekommen ist und die Dinge demzufolge dem Menschen auch anders erscheinen, bleibt Rilkes Konzept vom Recht der Dinge auf ihr eigenes unverzwecktes und vom Menschen un-bedingten Dasein erhalten.

Dass die Dinge noch mehr ausgebeutet und in eine Nicht-Wirklichkeit versetzt werden, scheint Rilke verhängnisvoll zu sein. Früher hatte er die Überwinder dieser Ungerechtigkeit den Dingen gegenüber wie Rodin und Cézanne vor sich als Beispiel gehabt, nun scheinen die Dinge ohne ihre Anwälte in der Welt hilflos zu weilen.

Was versteht Rilke unter einem Ding? Rilke betrachtet das Kunstwerk als ein durch den Menschen geschaffenes Ding, also Werk, das die Dingheit der Dinge in sich bewahrt im Unterschied zu jedem anderen Ding, das in seiner Seinsverborgenheit steht.

In seinen späten dichterischen Werken sieht man eine Verunsicherung Rilkes in der Frage, was ein Ding ist. Nach dem ersten Weltkrieg kam diese Verunsicherung bei ihm zustande. Er entdeckt die wirtschaftliche Dimension der Dinge, die für ihn in seiner früheren Phase verborgen oder nicht genug wichtig war.

In einem Brief an Lou vom 01. März 1912 schreibt er, dass die Dinge immer mehr „ihre Existenz in die Vibration des Geldes“ verlegen. Der Marktwert der Dinge erstickt ihre Dingheit oder anders ausgesagt, indem die Dinge zur Ware werden, dann löst sich das Dinghafte der Dinge in ihren Marktwert auf.

Die Weltlosigkeit der Marktdinge ist die Voraussetzung des Weltmarktes der Gegenstände. Die Gegenstände, die einen Marktwert haben werden von den Dingen abgehoben. In einem Brief vom 09.06.1913 an Erica Hauptmann heißt es:

Es geht in diesen Dingen schrecklich zu in Paris, die neuesten Dinge kommen erschöpft zur Welt, d.h. nein: unmittelbar zu den Kunsthändlern, werden in den Handel hineingeboren und sind schon beim nächsten Händler überholt, überlebt, übertroffen.

(10)

Im Brief an Witold Hulewicz, den polnischen Übersetzer von Malte, vom 13.11.1925 macht Rilke erneut die Unterscheidung zwischen den Schein-Dingen und Welt-Dingen.

Darin macht er wieder diese Unterscheidung zwischen dem Amerikanischen und den echten Dingen, wobei das „Amerikanische“ das weltlos Allgemeine ist. Die Schein-Dinge sind demnach weltlos. Diese Weltlosigkeit ist Folge der in ihrem Wesen verstandenen Technik. Die Weltdinge unterscheiden sich somit von den Schein-Dingen (11).

Das Amerikanische ist somit das Sinnbild des Fremden, was aus den Dingen bloße Schein-Dinge macht. In dieser Verwendung ist auch bei ihm das Bolschewistische zu treffen.

Rilkes letzter Aufenthalt in Paris eröffnet vor ihm einen nach dem Krieg veränderten Großstadtlebensalltag, der durch eine Beschleunigung des Tempos und eine gesteigerte Partikularisierung der Wahrnehmung gekennzeichnet ist. Am 26. Juni 1925 schreibt Rilke an Marianne Weininger folgendes über sein Großstadterlebnis:

Wie ist alles vordem Handliche, gesträubt und gespreizt und dem heiteren Gebrauch zuwider; Mahlzeiten, Einkäufe, der Versuch einer Einrichtung oder Unterkunft: eines nach dem anderen stellt sich als nahezu unmöglich heraus, und zwingt man´s doch, so leistet man zugleich eine schmerzhafte Anpassung an etwas, was man nicht meint, so nicht gemeint hat. Das Amerikanische hat die Oberhand oder das Bolschewistische; (12)

Der gestörte Blick auf ein zusammenhängendes Ganzes wird im selben Brief als Blindheit bezeichnet und spricht für Rilkes Wahrnehmung der veränderten Welt. Dass das Individuum die Großräumigkeit der Welt nicht mehr bewältigen kann und die durch die technischen Errungenschaften der Menschheit gewonnene Ausweitung des Räumlichen, zeugt von der Zertrümmerung des Ganzen und die Unmöglichkeit für eine einheitliche Wahrnehmung.

Der Blick wird demzufolge auch sprunghaft, er umfasst nicht mehr das ganze Bild, sondern nur ein Teilchen davon. Auf die Sphäre der Kunst bezogen kann man mit Walter Benjamins Ausdruck von einer Zertrümmerung des Auratischen in der Welt schlechthin reden.

Diese Verallgemeinerung findet ihren Ausdruck in dem Amerikanischen und Bolschewistischen, wobei beide dieses unpersönliche Allgemeine, durch den universellen Mittler, das Geld, die persönliche Beziehung zum Ganzen (auch das Göttliche zum Beispiel) eliminieren. In einem anderen Brief vom 13. 11. 1925 konstatiert Rilke erneut diese Veränderung in der Dingwelt und setzt sie mit der Amerikanisierung in Verbindung.

Noch für unsere Großeltern war ein „Haus“, ein „Brunnen“, ein ihnen vertrauter Turm, ja ihr eigenes Kleid, ihr Mantel: unendlich mehr, unendlich vertraulicher; fast jedes Ding ein Gefäß, in dem sie Menschliches vorfanden und Menschliches hinzusparten. Nun drängen, von Amerika her, leere gleichgültige Dinge herüber, Schein-Dinge, Lebens-Attrapen… Die belebten, die erlebten, die uns mitwissenden Dinge gehen zur Neige und können nicht mehr ersetzt werden. (13)

Diese Entleerung der Dinge durch ihre Vermarktung und ihre Verwandlung in Gegenstände bedeutet Verlust des Eigenen und eine wachsende Verfremdung der Welt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Rilkes Erlebnis des Eigenen und des Fremden zwei besondere Momente aufweist. Erstens wurde festgestellt, dass das Eigene und das Fremde bei ihm nicht nach nationalem oder ethnischem Prinzip definiert werden können, denn die Definierung der Heimat erfolgt auf einer anderen nicht biographischen, sondern geistigen Ebene.

Daher soll das Eigene in anderen Bereichen gesucht werden, was für Rilke die Welt der Dinge darstellt. In seinem Erlebnis der Dinge entwickelt er jedoch eine Sensorik, die ihm erlaubt, die Dinge auch durch die Kategorien des Eigenen und des Fremden zu unterscheiden. Ein Beleg dafür ist die Verwendung von Bezeichnungen wie das Amerikanische und das Bolschewistische im Zusammenhang mit den Dingen. Heidegger sagt in seinem Rilke-Aufsatz folgendes:

Nicht das Amerikanische erst umdroht uns Heutige, sondern das unerfahrene Wesen der Technik umdrohte schon unsere Vorväter und ihre Dinge. Das Weisende der Rilkeschen Besinnung liegt nicht in seinem Versuch, die Vorväterdinge noch zu retten. Wir müssen, vordenkender, erkennen, was das ist, was mit der Dingheit der Dinge fragwürdig wird. (14)

Letztendlich soll man betonen, dass das Kunstding bei Rilke sowohl als das Eigene schlechthin bezeichnet werden kann, als auch als das sakrale Fremde. Durch den Dingbegriff, der eine direkte Verbindung zu seinem Kunstbegriff hat, werden die Grenzen und die Differenzen zwischen den verschiedenen Kategorien am Ende aufgehoben und verwischt.

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(1) Rilke: Briefe 1919-1926, S. 277
(2) Ebd. S. 47
(3) Ebd. S. 282f
(4) Rainer Maria Rilke: Tagebücher aus der Frühzeit. Insel Verlag. Leipzig 1942. S. 120
(5) Rainer Maria Rilke: Tagebücher aus der Frühzeit. Insel Verlag Leipzig 1942. S. 144
(6) Ebd. S. 144
(7) Ebd. 102
(8) Rilke und Russland. S. 104
(9) Ebd. S. 105
(10) Rilke: Briefe. S.
(11) Vgl. Rilke: Briefe 1919-1926. S. 375
(12) Rilke. Briefe in zwei Bänden. Zweiter Band 1919 bis 1926. Insel Verlag Frankfurt am Main und Leipzig 1991, S. 369
(13) Rilke. Briefe 1919 bis 1926. S. 376f
(14) Heidegger, Martin: Holzwege. S. 269

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Literatur:

1. Rilke, Rainer Maria: Tagebücher aus der Frühzeit. Insel Verlag Leipzig 1942
2. Rilke, Rainer Maria: Briefe in zwei Bänden, Bd. 2 Briefe 1919 bis 1926. Insel Verlag Frankfurt am Main 1990
Literatur
1. Baumgartner, Ekkehart: Frühe Lebenskrise und Ursprung künstelrischer Produktivirät: Thomas und Heinrich Mann, Hermann Hesse und Robert Musil, Franz Kafka und Rainer Maria Rilke im Vergleich. München Akademischer Verlag 1999
2. Bayer, Sandra: Begegnung mit dem Fremden. ÖsterreicherInnenin der kulturräumlichen Fremde in österreichischen Romanen ab Mitte der neunziger Jahre. Universitätsbibliothek Wien 2001
3. Clausen, Jens: Das Selbst und die Fremde: Über psychische Grenzerfahrungen auf Reisen. 2007
4. Gimesi, Thomas; Hanselitsch, Werner (Hg): Das Fremde im Raum. Wien Literatur Verlag 2007
5. Fremde: Hrsg. Ortrud Gutjahr. Königshausen und Neumann Würzburg 2001
6. Heidegger, Martin: Holzwege.
7. Konstruktionen von Fremdheit: Hrsg. Klaus Holzkapm Argument Verlag Hamburg 1995

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