Zu Favoriten hinzufügen
Public Republic random header image

Jan Koneffke: “Ich kann mich nicht satt hören an neuen Geschichten”

28 August, 2009 von · Keine Kommentare

Interview von Dessislava Georgieva mit dem Schriftsteller Jan Koneffke

Jan Koneffke
Foto: Thomas Schulz, “Deutsches Kulturforum Östliches Europa”

Ihre erste Buchpublikation war die lange Erzählung „Vor der Premiere“ (1988). Erzählen Sie uns mehr über das Thema, die Idee, die Motivation.

Als 13-Jähriger war ich einmal als klassischer Gitarrist bei sommerlichen Theaterfestspielen engagiert und begleitete im Hintergrund die Aufführungen eines Calderon- und eines Hofmannsthal-Stückes. Ich steckte tief in der Pubertät und umso mehr beeindruckte es mich, dass die Schauspieler mitunter Rolle und Wirklichkeit verwechselten und sich mit den Namen anschrieen, die sie in den Stücken spielten, denn in der Pubertät stellt sich ja die Frage nach dem Verhältnis von Rolle und Identität ganz existentiell.

Etliche Jahre später schrieb ich – in poetischer Distanz – diese Geschichte eines Schauspielers, der mit seiner Rolle „eins“ wird. Und so wurde die Erzählung auch eine Studie über das Verhältnis von Realität und Fiktion, Wirklichkeit und Fantasie, darüber hinaus eine Initiationsgeschichte, irgendwie ein geradezu „klassischer“ Erstling.

Sie schreiben nicht nur für Erwachsene, sondern auch Kinder- und Jugendbücher. Inwiefern unterscheiden sich hier die schriftstellerischen Herangehensweisen?

Für mich überhaupt nicht. Ich glaube, es ist verhängnisvoll, wenn man sich vornimmt, „kindgerecht“ schreiben zu wollen. Ich erzähle entweder Geschichten, die meine eigene Kindheit und Jugend geprägt haben, wie etwa in dem Jugendroman „Die Sache mit Zwille“ (erschienen 2008 bei Hanser), oder folge fantastischen Motiven (wie in „Die Schlittenfahrt“), die aber auch bereits meine Gedichte und immer wieder auch die Romane bestimmt haben.

Sicher kommt mir zu Hilfe, dass ich auch für die Erwachsenenromane wiederholt auf kindliche Perspektiven zurückgegriffen habe (sowohl in „Paul Schatz im Uhrenkasten“ als auch in „Eine Liebe am Tiber“), die besonders dazu geeignet sind, die absurden, komischen, bizarren, unverständlichen Tiefen und Untiefen der sonst so selbstverständlichen Erwachsenenwelt auszuloten.

Im Jahr 1987 erlangten Sie den Magistergrad mit einer Arbeit über Eduard Mörike. Hat dieser deutsche Lyriker, Übersetzer und Pfarrer Ihr weiteres Schaffen beeinflusst und inwiefern?

Mörikes Sprachgefühl ist einzigartig, selbst heute, wenn ich ihn wieder lese, nehme ich das wahr. Aber auch, dass die Feinheit seiner Sprache dem Rückzug, der Isolation geschuldet ist. Das Musikalische seiner Lyrik hat mich zutiefst beeinflusst.

Auch die Geste der Weltflucht wird mir sympathisch gewesen sein, sicher auch deshalb, weil damals in der Lyrik meiner Vorläufergeneration die scharfe Wahrnehmung des Realen (und bisweilen allzu Banalen) im Vordergrund stand.

Sich bei Mörike zu „verkriechen“, hieß für mich also auch, mich vom herrschenden Trend der zeitgenössischen deutschsprachigen Lyrik abzusetzen, eine eigene Position zu finden. Seither ist aber viel Zeit vergangen und Mörike für meine Arbeit sicher nicht mehr der entscheidende Bezugspunkt.

Der Titel Ihrer Magisterarbeit lautet „Erinnerung und ästhetische Erfahrung bei Eduard Mörike“. In Ihrem Essay „Schreiben, Erinnern, Erfinden“ betonen Sie, dass sich vergangene Wirklichkeit zum Erinnerten transformiere und somit zwangsläufig zu etwas anderem werde, dass Erinnerung und Erfindung durch Einbildungskraft beeinflusst werden. Wieso beleuchten Sie gerade die Thematik der Vergangenheit und des Erinnerns?

Das sich wiederholende Motiv dieses poetologischen Aufsatzes lautete: „Ich erinnere mich, wenn ich schreibe“ und wurde variiert zu: „Ich erinnere mich, wenn ich schreibe, an Sprache“. Das war damals mein poetischer Zugang zum Material der Sinne (wenn Sie so wollen: der Welt) und des Sprach-Sinns: Abstand durch Erinnerung. Der Vorteil dieses poetischen Verfahrens liegt auf der Hand: Es nimmt die Welt nicht als das wahr, was – angeblich – der Fall ist (wie es Wittgenstein meinte), sondern als das, was wir uns unter ihr vorstellen und aus ihr machen.

In der Erinnerung kann „der Fall“ gar nicht eintreten. Das sinnliche Material ist immer schon subjektiv bearbeitet. Hinzukommt, dass sich in der Erinnerung, wie im Traum, der Wunsch verbirgt, der das Denken ohnehin bestimmt, das eigentlich immer wishful thinking ist. Die Erinnerung ist im Kern Begehren und auf Begehren beruht auch die poetische Sprach-Arbeit (parallel zu der des Traums).

Was sich seit dem erwähnten Aufsatz von 1992 geändert hat, ist der Gehalt dieses ästhetischen Verfahrens. Heute sind es tatsächlich historische Geschichten, die ich in meinen Romanen erzähle (freilich immer mit einem Gegenwartsbezug, der sie aus der bloßen „Historie“ hinausheben und zuspitzen).

Diese Stoffe sind natürlich erst recht der Erinnerung (und nicht nur der individuellen Erinnerung) unterworfen. Geschichte wird in meinen Roman zur De-Konstruktion des Gewesenen, das in der Erinnerung nicht immer von Erfindung (und umgekehrt) zu unterscheiden ist.

Mich interessiert bei diesen Geschichten der Verlierer, der tragisch und sympathisch Gescheiterten, der bewusstlosen Stolperer, der ideologisch Verblendeten usw. aber nicht so sehr die historische Geschichte als solche. Eher geht es mir darum, die Spuren der Hoffnung im Vergangenen aufzudecken, um ein Wort von Walter Benjamin zu variieren, also eine „Wunsch-Geschichte“ zu schreiben, gegenüber der sich die reale Geschichte als besonders grausam, unmenschlich und verheerend erweist.

Mit einem Villa-Massimo-Stipendium reisten Sie 1995 nach Rom und verbrachten sieben Jahre dort. Seit einiger Zeit pendeln Sie zwischen Wien, Bukarest und dem Ort Manciu am südlichen Karpatenrand. Was gefällt Ihnen an dieser regelmäßigen Unregelmäßigkeit, was Ihren Wohnort betrifft?

Diese Ortswechsel hatten und haben auch private Gründe, kamen und kommen mir und meiner Arbeit aber durchaus zugute. Mir, weil ich neugierig bin, mich gar nicht satt hören kann an neuen Geschichten aus anderer Umgebung, weil es mir nie genug ist, neue Kulturen und andere Traditionen kennen zu lernen; meinem Schreiben, weil andere Luft, anderes Klima, andere menschliche Schicksale und ganz besonders: andere Sprachen meine Arbeit beleben.

Würden Sie sagen, dass diese unterschiedlichen Stadtimpressionen für Ihre persönliche und berufliche Entwicklung wichtig waren und sind? Welche Stadt hat es Ihnen besonders angetan – menschlich, gesellschaftlich, kulturell?

Rom liebe ich nicht nur deshalb, weil ich dort meine Frau kennen gelernt habe … sondern weil es der Inbegriff des Erinnerungsortes ist. Schon Freud hat das uralte Rom ja in dieser Weise beschrieben: Man solle es sich so vorstellen, als ob dort alle Gebäude von seinem Beginn an bis heute gleichzeitig vorhanden wären, dann hätte man eine Idee von seinem – Freuds – Gedächtnisbegriffs.

Leider hat Italien in den letzten Jahren eine Wandlung durchgemacht, die ich zuletzt auch an meinem römischen Wohnort festgestellte habe: Der Zerfall der italienischen Gesellschaft ist atemberaubend und besorgniserregend. Menschlich wohl fühle ich mich besonders in Bukarest, der Hauptstadt eines Landes, das im Aufbruch begriffen ist und – wie etwa seine jüngsten Filme zeigen – ein ungeheures Potential besitzt. Was hier kulturell entsteht, ist in seinen literarischen und filmischen Neuerungen sicher vergleichbar mit dem Italien der Nachkriegszeit.

Ihre Aufenthalte in Plovdiv und Sofia, die Sie einem Stipendium des Kulturministeriums Rheinland-Pfalz zu „verdanken“ haben, verarbeiten Sie in der Sammlung von Prosaminiaturen „Gulliver in Bulgarien“, erschienen 1999 bei Wunderhorn. Wieso haben Sie sich für diesen Buchtitel entschieden?

Mit dem Titel wollte ich die Perspektive des „Blicks von aussen” unterstreichen. Der moderne Reisende Gulliver kommt bekanntlich erst in ein Land, das Riesen bewohnen, danach in eines von Zwergen. Richtig aber ist, dass sein Blick von aussen die Bewohner des ersten Landes als Riesen, die Bewohner des zweiten als Zwerge wahrnimmt. Seine Massstäbe bestimmen die einen und die anderen als ausserhalb der Norm, während eigentlich er, der Reisende, in den Ländern, die er besucht, von der Norm abweicht, im ersten Land ein Zwerg, im zweiten Land ein Riese ist.

Dieses Grundmotiv bestimmt das ganze Buch, das bei jeder Beobachtung, explizit oder implizit, die Frage nach der Herkunft des Reisenden stellt, nach dem, was er an Vorurteilen, Vorstellungen und Klischees als mentales Gepäck auf seine Reise in die Fremde mitnimmt.

Wie haben Sie die Zeit vor Ort erlebt? Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben? Womit haben die beiden bulgarischen Städte Sie beeindruckt und inspiriert?

Da ich inzwischen häufiger in Bulgarien war, sei es, um das Buch „Gulliver in Bulgarien“ (das ja auch auf Bulgarisch erschienen ist) vorzustellen, sei es, um mit Germanistik-Studenten an der Universität von Veliko Tarnovo einen Workshop zu bestreiten. Schließlich nahm ich vor knapp zwei Jahren an einem bulgarisch-rumänisch-deutschen Schriftstellertreffen in Sofia und Plovdiv teil. Insofern haben sich vor meine Erinnerungen viele neue Eindrücke geschoben, nicht zuletzt der Eindruck atemberaubender Veränderungen, die einem gewissen Beharrungsvermögen der Gesellschaft nicht widersprechen, sondern mit ihr Hand in Hand gehen.

Aber ich erinnere mich an mein Erstaunen: Mich erstaunte damals, 1998, die Schönheit und Freundlichkeit der Menschen, ihre Verunsicherung (aufgrund der Transformationen und Verwerfungen, der Bankencrash war ja nicht lange her) und ihr Stolz, ja, ein Nationalstolz, der auf einen jungen Deutschen (nach der Katastrophe des Hitler-Krieges) befremdend wirken musste. Ich erinnere mich an die wunderbaren Wiedergeburtshäuser, die kleinen, geduckten Kirchen, die eine wundersame Intimität und Bodenständigkeit (des Glaubens) ausstrahlten.

Sofia hingegen war ein viel chaotischeres Pflaster, die Widersprüche lagen deutlicher vor Augen, aber sichtbar war auch, dass das Land im Aufbruch begriffen war (und bis heute ist). In Bulgarien (und Rumänien) begegnete und begegne ich noch immer einer produktiven Vielfalt und Tiefe der Erfahrung, gegenüber die sich die westeuropäische Gegenwart als geradezu langweilig ausnimmt.

Auf multinationalen literarischen Lesungen haben Sie sicherlich auch schon mal Übersetzungen Ihrer Werke gelauscht. Was ist das für ein Gefühl, wenn einem die eigenen Texte in einer anderen Sprache vorgetragen werden?

Der eigene Text wird in der fremden Sprache wieder geheimnisvoll, manchmal mehr, wenn es sich um eine Sprache handelt, die mir ganz verschlossen ist (wie neulich, als ich mit meinem letzten Roman durch Polen reiste), manchmal etwas weniger, wie im Falle des Rumänischen, das ich mittlerweile lesen und sprechen kann. In der anderen, unbekannten Sprache wird der Text tendenziell zu reiner (Sprach)Musik und in dieser Weise tritt unmittelbar hervor, aus was er gemacht ist: Eben aus Sprache, aus nichts als Sprache.

Wenn Sie Ihr schriftstellerisches Talent gegen ein anderes eintauschen könnten, wofür würden Sie sich entscheiden?

Ich fürchte, die Frage kann ich nicht beantworten. Ich habe nichts anderes erlernt, als die Schriftstellerei, ich will auch nichts anderes tun, als schreiben, es fiele mir nicht ein, was ich sonst machen könnte. Ich glaube, wenn mir nichts mehr einfiele (kein Vers, kein Satz, keine Geschichte), würde ich mich nur entsetzlich langweilen. Aber zur Langeweile braucht man kein Talent!

Ist Ihre Frau Cristina Ihre strengste und vielleicht auch beste Kritikerin, wenn Sie neue Texte erschaffen?

Als meine Frau und ich uns in Rom kennenlernten, beherrschte keiner die Sprache des anderen, sie kein Deutsch, ich kein Rumänisch. Um zu wissen, was ich schriftstellerisch so anstelle, musste sie auf ein paar Übersetzungen meiner Arbeiten ins Italienische zurückgreifen. Ein ganzes Buch von mir las sie erst, als wir bereits 9 Jahre zusammen waren, nämlich die rumänische Übersetzung meines Romans „Eine Liebe am Tiber“ – und war, zu meinem Glück, begeistert.

Wenn sie also meine Arbeiten in der Originalsprache auch nicht kritisieren kann – obwohl sie mittlerweile ein schönes Deutsch spricht, sich aber die Lektüre von deutschsprachiger Literatur in der Originalsprache noch nicht zutraut –, so sprechen wir doch viel über Literatur, denn meine Frau, obwohl von Hause aus Architektin, ist seit früher Jugend eine „Leseratte“.

Was lesen Sie privat am liebsten? Gibt es ein Buch, das Sie unbedingt noch lesen möchten?

Koneffke: Es gibt zu viele Bücher, die ich unbedingt lesen möchte, als dass ich sie hier aufzählen könnte. Und dazu kommen die Bücher, die ich unbedingt nochmals lesen möchte. Schon all dieser ungelesenen Bücher wegen, ist es ein Skandal, dass mir keine 500 Lebensjahre (und Lektürezeit) zur Verfügung stehen.

Im Herbst 2009 wird “Trippeltrappeltreppe” erscheinen – ein Buch mit Gedichten für Kinder. Was erwartet Ihre Leser als nächstes?

Ein Roman über das weitere Leben des verschollenen Helden meines letzten Buches, des in einer pommerschen Kleinstadt aufgewachsenen Felix Kannmacher aus der „Nie vergessenen Geschichte“. Im neuen Roman wird er sein Leben selbst erzählen, von dem Zeitpunkt an, als er „verschwand“, im Jahr 1933, bis fast in die Gegenwart hinein.

Übrigens hebt das Buch im Baltschik des Jahres 1935 an, dem wunderbaren Ort an der Schwarzmeerküste, der seinerzeit rumänisch war, bevor er 1940 wieder an Bulgarien fiel. 2007 habe ich Baltschik besucht, um dort für meinen Roman zu recherchieren. Auf dem Dach unserer Pension wehte neben der bulgarischen auch die rumänische Flagge, und unser bulgarischer Pensionsbesitzer sprach ein lupenreines Rumänisch. Auch das ist Völkerverständigung, und zwar zwischen zwei Nachbarvölkern, die sich zwar nicht feindlich gegenüberstehen, sich aber doch weitgehend ignorieren.

Mosche Sternkukker, eine Figur aus Ihrem Roman „Paul Schatz im Uhrenkasten“, rät: “Bewahre und bewache deinen Traum! Sonst vergeht er, zerfließt zu Schaum oder wird verachtet und zertreten.” Wovon träumen Sie?

Gott sei Dank bin ich nicht zu den Träumen gezwungen, zu denen Paul Schatz gezwungen war: In Würde zu leben und zu überleben. Ich träume zum Beispiel manchmal davon, in einer anderen Sprache zu schreiben, im Italienischen oder Rumänischen, was meine Texte (im Traum) zu sprachlichen Juwelen macht. Und dann wache ich auf und muss erkennen, dass ich zur Arbeit in meiner Muttersprache verurteilt bin.

Oder ich träume davon, in einem anderen Jahrhundert aufzuwachen, beispielsweise in einem orientalischen Land, in dem mir Geschichten zufliegen wie viele bunte, nie gesehene Vögel. Und diese Träume sind dann manchmal schon der Beginn einer neuen Geschichte …

Jan Koneffke, geboren 1960 in Darmstadt, wuchs in Gravenbruch (Neu-Isenburg) sowie Braunschweig auf und lebte vierzehn Jahre in Berlin. Nach seinem Villa-Massimo-Stipendium 1995 blieb er für weitere sieben Jahre in Rom. Seit 2003 pendelt Koneffke zwischen seinen Wohnsitzen Wien und Bukarest.

Von 2004 bis 2007 war er Mitherausgeber der Zeitschrift „Wespennest“, für die er weiterhin als Redakteur tätig ist. Jan Koneffke veröffentlichte bislang 14 Bücher. Er schreibt Lyrik, Prosa, Kinderbücher, Essays, Rundfunkfeatures, Rezensionen, Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge (u.a. für „Literaturen“, „NZZ“, „Die Welt“, „Freitag“) und übersetzt aus dem Italienischen und Rumänischen.

Jan Koneffke erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a.: Leonce-und-Lena-Preis, Stipendium der Peter-Suhrkamp-Stiftung, Villa Massimo, Poetik-Professur Bamberg, Offenbacher Literaturpreis.

Veröffentlichungen (Auswahl):

Gelbes Dienstrad wie es hoch durch die Luft schoß. Gedichte. Frankfurter Verlagsanstalt 1989

Gulliver in Bulgarien. Prosaminiaturen von einer Reise auf den Balkan. Wunderhorn, Heidelberg 1999

Paul Schatz im Uhrenkasten. Roman. DuMont, Köln 2000

Was rauchte ich Schwaden zum Mond. Gedichte. DuMont, Köln 2001

Eine Liebe am Tiber. Roman. DuMont, Köln 2004

Die Schlittenfahrt. Kinderbuch m. Illustr. von Jacky Gleich. Beltz&Gelberg, Weinheim 2005

Die Sache mit Zwille. Jugendroman. Carl Hanser Verlag, München 2008

Eine nie vergessene Geschichte. Roman. DuMont, Köln 2008

Trippeltrappeltreppe. Gedichte für Kinder. Boje-Verlag, Köln 2009

Kategorien: Frontpage · Szene

Tags: ,

Keine Kommentare bis jetzt ↓

  • Noch hat keiner kommentiert. Machen Sie den Anfang!

Kommentar schreiben