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“King Ping. Leben und Sterben in Wuppertal” – ein Krimi von und mit Wuppertal

5 März, 2011 von · Keine Kommentare

Nach den Filmen „Pina“ von Wim Wenders, „Tanzträume“ von Anne Linsel und “Freche Mädchen” von Ute Wieland steht nun wieder die Filmstadt Wuppertal in aller Munde.

Ein Krimi von und gedreht in Wuppertal soll demnächst produziert werden.

Jetzt sollen Filmverleiher, TV-Sender, die Filmstiftung und Sponsoren schnellstens gefunden werden.

Wir wünschen viel Erfolg und möchten das geplante Filmvorhaben unseren Lesern vorstellen!

Das Tal auf großer Leinwand
Pressemitteilung

Wuppertal, im Februar 2011. Spannung vom ersten Augenblick an: Mit der Premiere des Teasers „King Ping“ am 23. Februar 2011 im neuen Forum Maximum im Barmer Bahnhof startet die Vermarktungskampagne von REX Film Produktion für den ersten Wuppertal-Krimi. Hierzu lädt die Wuppertal Marketing GmbH exklusive Gäste ein. Autor, Produzenten, Regisseur und Schauspieler stellen potentiellen Sponsoren die ersten acht Minuten des anspruchsvollen Filmprojektes vor. Ob die Produktion im Herbst 2011 startet und Wuppertal damit ein Stück Filmgeschichte schreiben wird, entscheidet sich jetzt.

Wuppertal als Filmstadt – das ist keine neue Idee. Schon Tom Tykwer oder Til Schweiger lobten die unverwechselbaren Schauplätze des bergischen „San Franciscos“, und eine ganze Reihe bekannter Filme wurde ganz oder teilweise hier gedreht. Das Vorhaben, Wuppertal zu einer eigenen Marke zu machen und damit der Stadt selbst etwas Gutes zu tun, sucht allerdings bisher seinesgleichen. Genau diese Ambition verfolgen die Macher des Pilotfilmes „King Ping“.

„Wir schaffen einen hochwertigen Film, der den nationalen und internationalen Vergleich nicht scheut“, erklärt Produzent Christoph Schmidt. Ein hochkarätiges Team aus bekannten Schauspielern ist bereits mit im Boot: Regisseur Tom Bohn (u.a. Tatort), die Schauspielerinnen Ann-Kathrin Kramer, Mechthild Großmann und Jana Voosen sowie der „NRW-Schauspieler des Jahres 2008“ Sierk Radzei haben bereits beim Teaser mitgewirkt. Deren persönlicher Bezug zu Wuppertal ist kein Zufall.

Der Imagegewinn für die Stadt ist ein Effekt, für den sich die Wuppertal Marketing GmbH mit ihrer Unterstützung gerne erkenntlich zeigt: „Mit guten Filmen wird unsere Stadt bundesweit bekannt und ein positives Bild vermittelt“, so Matthias Haschke, Geschäftsführer von Wuppertal Marketing und Gastgeber der Teaser-Premiere. 30 bis 50 % des Budgets einer Filmproduktion werden dort ausgegeben, wo gedreht wird. Also auch in diesem Sinne ein Gewinn für den Standort Wuppertal.

Der im November gedrehte Teaser macht seinem Namen alle Ehre: Er weckt Neugier und soll ganz im Sinne des Marketings zu Aktionen „reizen“. „Wir werden mit der großen Begeisterung aller Beteiligten den schweren Motor der Filmindustrie in Gang bringen und endlich richtig Fahrt aufnehmen“, so Dirk Michael Häger, Autor und Produzent von King Ping.

Jetzt heißt es also Filmverleiher, TV-Sender, die Filmstiftung und Sponsoren mit dem Teaser fürs Projekt zu gewinnen.

Der Star seiner Premiere steht schon fest: Es ist Wuppertal selbst.

Kategorien: Frontpage · Modern Times · Nachrichten · Szene · Um die Welt

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