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Multimedia Box: Die Osterinsel – das Zuhause der Steinriesen

8 Oktober, 2009 von · Keine Kommentare

„Das Geheimnis zum Erfolg liegt darin, etwas zu wissen, das sonst niemand weiß“ – Aristotle Onassis

Auf einer kleinen Insel, ungefähr 2000 km entfernt von der nächstgelegenen Insel, wurden beeindruckende Statuen in das Gestein eines erloschenen Vulkankraters gehauen.
Als 1722, am Ostersonntag, einige holländische Seeleute die Insel besuchten, waren sie überwältigt von dem Anblick, der sich ihnen bot. Diese ersten europäischen Besucher gaben der Insel ihren heutigen Namen.


Foto: steffen.dubouis

Es gibt keine dokumentarischen Belege für die Traditionen und die Kultur der einheimischen Inselbewohner. Alfred Metraux vertritt die Theorie, dass die Inselbewohner von einer westlichen polynesischen Insel kamen, während Thor Heyerdahl davon ausgeht, dass sie aus dem Amazonasgebiet kamen, da sie wie ein südamerikanischer Stamm aussahen.

Unabhängig von ihrer Herkunft und ihren Bräuchen haben die Menschen von der Osterinsel die rätselhaften Steinriesen hervorgebracht und somit eines der größten Mysterien der Welt. Im Bezug auf die Machart der Statuen lassen sich drei grundlegende Perioden unterscheiden. Während der Frühesten zeigten die Statuen kniende menschliche Figuren. Die Mittlere ist bekannt für die „Moai“, die Abbildung von Kopf und Oberkörper. Die Dritte fällt zusammen mit einem bewaffneten Kampf zwischen den beiden Stämmen der Insel: die Gewinner eroberten das Land der Verlierer und warfen deren Statuen um.


Foto: scorbette37

Unter den interessantesten Statuen befinden sich das Abbild eines knienden Mannes, der Vogelmensch und zahlreiche Statuen mit Augen aus weißen Korallen und rotem Vulkangestein. Dank ihres beeindruckenden Aussehens gehören die Statuen der Osterinsel zu den meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten der Welt.

Kategorien: Frontpage · Um die Welt

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