Foto: Christian Stock
In der Rosenknospe ist alles vorbereitet,
aber Duft und Farbe entstehen erst im Licht.
Berthold Auerbach, (1812 – 1882), deutscher liberaler Kulturpolitiker und Schriftsteller
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Wenn du für jemanden eine Lampe anzündest,
wird sie auch deinen Weg erhellen.
Aus der Mongolei
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Demokratie ist, wenn sich zwei Wölfe und ein Schaf am Tag darüber unterhalten, was es am Abend zum Essen gibt.
Thomas Jefferson (1743 – 1826)
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Gäbe es ein Volk, bestehend nur aus Göttern, würde Demokratie herrschen. Eine dergleichen vollkommene Verwaltung ist für den Menschen ungeeignet.
Jean-Jacques Rousseau (1712 – 1778)
Foto: tested
Romantik ist das Vorrecht der Reichen,
nicht der Beruf der Arbeitslosen.
Das Wesentliche des Romantischen ist Ungewißheit.
Oscar Wilde (1854 – 1900)
Der Winter ist die Sünd’,
Die Buße Frühlingszeit,
Der Sommer Gnadenstand,
Der Herbst Vollkommenheit.
Angelus Silesius, (1624 – 1677), deutscher Arzt, Priester und Dichter
Foto: wwarby
Auf blattlosem Ast
Sitzt allein eine Krähe;
Herbstlicher Abend.
Bashô, (1643 – 1694), japanischer Dichter
Foto: mksystem
Wenn der Baum zu welken anfängt,
tragen nicht alle seine Blätter die Farbe des Morgenrots?
Johann Christian Friedrich Hölderlin, (1770 – 1843), deutscher evangelischer [...]
Foto: Jram23
Verschiedenheit muß kein Grund für Rivalität sein, sondern Ermutigung, am eigenen Weg nicht stehen zu bleiben.
Thérèse von Lisieux, (1873 – 1897), französische Karmelitin, ihr mystischer Weg der geistlichen Armut und Barmherzigkeit lehrt das Angewiesensein des Menschen auf die Gnade Gottes
Foto: dr_relling
Es ist eine seltsame Begierde, nach Macht zu streben und seine Freiheit darüber einzubüßen oder nach Macht über andere zu streben und die Herrschaft über sich selbst zu verlieren.
Sir Francis Bacon (1561 – 1626)
Foto: weisserstier
… daß, wo der Ehrgeiz beginnt, die unschuldigen Gefühle verschwinden.
Honoré de Balzac (1799 – 1850)
Foto: Lithfin
Der für die Freiheit ficht und für sie fällt, der ist unsterblich.
Christo Botew (1849 – 1876 (gefallen)), bulgarischer Dichter und Freiheitskämpfer
Foto: Mara 1
Es wächst heran ein neues Geschlecht,
Ganz ohne Schminke und Sünden,
Mit freien Gedanken, mit freier Lust –
Dem werde ich alles verkünden.
Heinrich Heine (1797 – 1856)
Foto: carolynconner
Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie [...]
Foto: mcdlttx
Und hoffen darf man alles.
Sophokles (496 – 405/6 v. Chr.)
Foto: Kirstea
Nur durch die Hoffnung bleibt alles bereit,
immer wieder neu zu beginnen.
Charles Pierre Péguy (1873 – 1914), französischer Dramatiker
Foto: mikebaird
Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.
Sir Francis von Verulam Bacon (1561 – 1626)
Foto: ingridtaylar
Ich pflanze täglich die Hoffnung und sehe sie täglich [...]
Photo: 96dpi
Male nicht das Objekt, sondern seine Wirkung.
Stéphane Mallarmé, (1842 – 1898)
Photo: 96dpi
Form und Farbe müssen sich der Idee unterwerfen.
Arnold Böcklin, (1827 – 1901), Schweizer spätromantischer Maler und Bildhauer
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Laster und Tugend sind für den Künstler nichts als Bausteine seiner Kunst.
Trittst du dem Leben wie ein Künstler entgegen,
befindet sich dein Verstand in deinem Herzen.
Oscar Wilde, [...]
Photo: thinboyfatter
Wissen ist Macht, Glauben ist Kraft,
Mit beiden der Schwächste Wunder schafft.
Ludovica Karoline Albertine Emanuele Hesekiel, (1847 – 1889),
deutsche Schriftstellerin
Photo: Aah-Yeah
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Erfolg verbindet, Mißerfolg trennt.
Alter Spruch
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Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.
Herodot (um 485 – um 425 v. Chr.)
Ernst Ferstl ist ein österreichischer Lehrer und Autor.Von ihm stammen vor allem Gedichte, Aphorismen und Haikus.
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Manche Menschen werden erst interessant, wenn sie ins schiefe Licht geraten.
Photo: >>>”Richy”<
Alexander Saheb ist ein deutscher Aphoristiker.
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Es ist eine Illusion, wenn man glaubt, das Leben in Worte einfangen zu können.
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Ordnung ist das halbe Leben. Die andere Hälfte ist Unordnung.
Photo: joo1st
Wenn man es beim ersten Mal nicht macht, macht man es beim zweiten Mal auch nicht.
Photo: Rosemea
Man will nicht etwas [...]
Marie von Ebner-Eschenbach – Österreichische Autorin
(1830-1916)
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Alle Enttäuschungen sind gering im Vergleich zu denen, die wir an uns selbst erleben.
Photo: queensonia2001
Beständiges unwillkürliches Lernen ist Sache des Genies.
Photo: petern
Die meisten Menschen ertragen es leichter, daß man ihnen zuwider handelt, als daß man ihnen zuwider spricht. .
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Das meiste haben wir gewöhnlich in der [...]